Möglicherweise müssen Sie auch Ihren Lattenrost neu einstellen bzw. Ihr Kopfkissen entsprechend anpassen, z. Bsp. das Kopfkissen dünner machen, d.h. also, wenn diese Symptome nicht nach kurzer Zeit von selbst wieder verschwinden. Achten Sie auch gut darauf, dass Ihre Matratze nicht durchgelegen ist, das ist mir, dem Übersetzer, passiert, weswegen ich lange nicht die vollen 5 Grad erreichen konnte!
Diese Phase sollte nach einigen wenigen Tagen vorüber gegangen sein, in dieser Zeit stellt sich die Muskulatur auf die neuen Verhältnisse ein. Da die Muskulatur auch emotionale Traumata „abspeichert“, könnte es (laut Herrn Ken Uzzell) nach drei bis vier Wochen – die Zeitspanne ist abhängig von der Neigung – zu einer Auflösung dieser emotionalen Inhalte kommen, was entsprechend positive Auswirkungen auf Ihre emotionale und körperliche Gesundheit hat.
Es kann sein, dass Sie bei einer höheren Neigung – nach meinen Erfahrungen ab ca. 4 Grad, Anm. des Übersetzers – durch die nächtlichen Schlafbewegungen im Bett ungewollt langsam „nach unten rutschen“. Das hört nach meinen Erfahrungen nach einiger Zeit komplett auf. Das kann auch an "rutschigem" Bettzeug liegen, d.h. besorgen Sie sich in dem Fall einen „rutschhemmenderen“ Pyjama bzw. „rutschhemmenderes“ Bettzeug, da es Materialien gibt, die besonders "gleitfähig" sind.
Versuchen Sie bitte auf jeden Fall, die vollen 5 Grad Neigung zu erreichen, da Herr Andrew K. Fletcher diese Neigung durch Flüssigkeitsexperimente usw. als optimale Neigung bestimmt hat.
AM WICHTIGSTEN IST ABER, DASS SIE SICH MIT DER ERHÖHUNG WOHL FÜHLEN UND GUT SCHLAFEN, denn NICHTS kann schlechten Schlaf ausgleichen, Schlaf ist für uns Menschen einfach äußerst wichtig, sehen Sie sich dazu bitte auch die "Schlaf-Tipps" im Linkbereich an!
Durch die Bettneigung verbessert sich übrigens auch die Atmung, was zu einem leicht erhöhten Wasserverlust über die Lunge führt, trinken Sie daher über Nacht etwas mehr als bisher bzw. stellen Sie sich ein Glas Wasser ins Schlafzimmer.