Ich habe diesen Artikel inzwischen erweitert, da ich jemandem, der unter Speiseröhrenentzündung leidet, gerne weiterhelfen möchte, das folgende läßt sich aber auch sehr gut auf weitere Magenleiden, Reflux, GERD, Refluxösophagitis, Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis bzw. Refluxösophagitis) und sonstige Darmleiden etc. anwenden!
ALLES OHNE GEWÄHR, bitte alles selbst nachprüfen, es handelt sich bei all dem um meine privaten Überlegungen bzw. Nachforschungen, die stimmen können, oder auch nicht, d.h. bitte ALLES selbst nachprüfen! Wenn Sie medizinische Probleme haben, gehen Sie bitte zu einem Arzt!
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Deiner Frau kann ich nun schon einige Tipps geben, denn ich befasse mich klarerweise nun recht intensiv damit...zunächst mal sollte sie unbedingt den ALEX (2) Allergietest machen lassen, um möglichst alle Nahrungsmittel- und sonstigen Allergien aufzudecken. Denn möglicherweise bekommt ihre Speiseröhe immer wieder über die Nahrung irgendein Allergen ab und kann deswegen nicht abheilen.
Der Test ist SEHR gut und deckt SEHR viele Allergien auf (vom Preis-Leistungsverhältnis her unschlagbar sozusagen).
Dadurch sieht man fast sämtliche Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten (sowie eine sehr große Bandbreite weiterer möglicher Allergien) auf einen Blick, denn es ist natürlich entscheidend für ihre Speiseröhre, dass sie jegliche Allergene vermeidet, sonst wird das wahrscheinlich nicht heilen.
Weiters kann ich ihr empfehlen, das folgende Buch von Franz Fink komplett zu lesen, namens "Gesundheit aus dem Kräutertopf"
sonnenmoor.at/pages/gesundheit-aus-dem-kraeutertopf?_pos=1&_psq=gesundheit+aus+dem+kr&_ss=e&_v=1.0
(drucks am besten aus, alternativ kannst die Broschüre von sonnenmoor.at bestellen oder über das Reformhaus Martin für 12 EUR oder so kaufen, wobei ich nicht weiß, ob es Reformhäuser in Hollenstein oder in der Nähe gibt, die das haben)
denn seit ich das nehme, scheint es bei mir wieder aufwärts zu gehen. Sie kann, z. Bsp., kurweise den Magen-Darm-Kräuterauszug, das Trinkmoor und das "Goldkehlchen" Gurgelwasser nutzen, wenn sie strikt die Allergene vermeidet, noch einmal zwei Monate lang Pantoprazol 40 mg nimmt (das wird sie wohl nicht wollen, aber die Speiseröhre braucht zum Heilen offenbar eine komplette Auszeit von der Säure, darum geht es) und nebenher die Mittel von Franz Fink nimmt, hat sie denke ich eine sehr gute Chance, dass die Speiseröhre ausheilt.
Außerdem sollte sie sich unbedingt ein Mittel namens "DGL" besorgen, das ist deglycyrrhizinisierte Lakritze, das gibts von Pure Encapsulations in der Apotheke, das immer 20 Minuten vor dem Essen einnehmen. Das stimuliert stark die Schleimproduktion von Magen und Speiseröhrenschleimhaut, ist ein EXZELLENTES natürliches Mittel. Da sind außerdem Schleimstoffe enthalten, die die Speiseröhre zusätzlich schützen. Außerdem sollte sie hochdosiert Vitamin A einnehmen (sehr wichtig für die Schleimhautgesundheit) und L-Glutamin (ebenso wichtig für die Schleimhautgesundheit). Diese Informationen hab ich aus dem Buch
"Ein Lob der Magensäure"
ISBN-10 : 9783944887296
ISBN-13 : 978-3944887296
amazon.de/Ein-Lob-Magens%C3%A4ure-Nat%C3%BCrliche-Verdauungsbeschwerden/dp/3944887298/
das HÖCHST lesenswert ist und das sie unbedingt lesen sollte.
ENTSCHEIDEND für sie könnte weiters die Information sein, dass sie möglicherweise deswegen Reflux hat, da sie ZU WENIG Magensäure haben könnte (im höheren Alter nimmt die Magensäureproduktion meist ab), das produziert dann Reflux, da der untere Speiseröhrenschließer nicht mehr perfekt schließt, wenn nicht genug Magensäure da ist. Der schließt nämlich nicht bei zu wenig (aber auch bei zu viel) Magensäure. Den Magensäure-PH-Wert kann man entweder bei einer Gastroskopie testen, es gibt aber auch einen einfachen Test mit Natron, sie nimmt einfach eine gewisse Menge Natron und wenn sie dann nicht binnen sehr kurzer Zeit aufstoßen muß, hat sie höchstwahrscheinlich zu wenig Magensäure, siehe das englische Video hier:
https://www.youtube.com/watch?v=9TVMcS42se0Ein gewisser Dr. Eric Berg hat auf Youtube weitere ähnliche Tests publiziert, mit denen man herausfinden kann, ob man zu wenig oder zu viel Magensäure hat, hier z. Bsp.
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https://www.youtube.com/watch?v=6jyAbqak0xk=====
Dr. Eric Berg DC
Today I’m going to cover the best tests for low stomach acid and what to do for a deficiency in stomach acid.
The best tests for a stomach acid deficiency:
1. Riddler’s gastric acid reflux point test
Press on your rib cage one inch below your breastbone and one inch to the left. If the area is tender, you may lack stomach acid.
2. The baking soda test
Dissolve 1/4 tsp. of baking soda in eight ounces of water and drink it in the morning before eating. If you don’t have enough acid in your stomach, you may start burping within one to five minutes.
3. The betaine hydrochloride test
Take one betaine hydrochloride supplement before eating, and add more with each meal. If you have low stomach acid, your symptoms will be relieved.
Symptoms of low stomach acid (low hydrochloric acid):
• Indigestion
• Gas
• Bloating
• Acid reflux
• GERD
Another common problem people experience as they age is called atrophic gastritis.
Symptoms of atrophic gastritis:
• Mucosal atrophy
• Low hydrochloric acid
• Low B12 or folate
• Low iron
• Intolerance of red meat
• Indigestion
• Gas
• Cognitive decline
• Brittle nails
• Restless legs
• Thinning hair
• Acid reflux
• Muscle cramps or muscle twitches
• Rosacea
• Bad breath
Common causes of atrophic gastritis:
1. H. pylori
What to do:
• Consume sulforaphane
2. Low hydrochloric acid
What to do:
• Take betaine hydrochloride
• Take methylcobalamin and methylfolate
In some cases, you may need to fix the inflammation in your gut before you increase your stomach acid. You can do this by consuming cabbage juice, wheatgrass juice powder with water, zinc, and probiotics. It’s also important to get on a Healthy Keto® diet.
Dr. Eric Berg DC Bio:
Dr. Berg, age 57, is a chiropractor who specializes in Healthy Ketosis & Intermittent Fasting. He is the author of the best-selling book The Healthy Keto Plan, and is the Director of Dr. Berg Nutritionals®. He no longer practices, but focuses on health education through social media.
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Außerdem sollte sie die Heilpilze Reishi und Hericium (und Chaga, siehe tiefer) einnehmen, ein hochwertiges Präparat gibt es jeweils von "Quidosha", z. Bsp. über Amazon bestellbar:
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Eine Kombination aus den Heilpilzen Reishi und Hericium kann bei Speiseröhrenentzündung hilfreich sein. Reishi erhöht die Produktion antibakterieller Stoffe in der Mukusschicht von Speiseröhre und Magen, insbesondere von löslichem IgA und Defensinen1. Hericium wirkt positiv auf die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt, indem er diese kräftigt, schützt und bei Defekten den gesunden Wiederaufbau fördert2.
Die Kombination dieser beiden Vitalpilze wird oft als erste Wahl bei Erkrankungen von Magen und Speiseröhre empfohlen13. Hericium besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist besonders bei Problemen im Bereich von Magen und Darm, einschließlich Sodbrennen und Gastritis, sinnvoll3. Reishi ergänzt diese Wirkung mit seinen entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften3.
Erfahrungsberichte zeigen, dass die Einnahme dieser Heilpilze bei Magen-Darm-Problemen zu Verbesserungen führen kann4. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bei chronischen Erkrankungen eine 3- bis 6-monatige Einnahme empfohlen wird7.
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Da eine Speiseröhrenentzündung genau das ist, was der Name sagt, nämlich eine Entzündung, sollte sie auch möglichst viel gepuffertes (PH-neutrales) Vitamin C einnehmen, das wird auch im Buch "Ein Lob der Magensäure" empfohlen, d.h. also mehrere Gramm täglich, z. Bsp. als Natriumaskorbat (also genau das, was ich Dir schon mehrfach gegeben habe). Das erhöht dann klarerweise stark die Chancen, dass die Speiseröhrenentzündung besser wird, insbesondere, wenn sie es täglich schluckweise trinkt, d.h. am besten in der Früh machen und dann binnen 12 Stunden (nicht länger!) trinken. Im Lauf der Stunden kann die Wirksamkeit des Vitamin C etwas abnehmen.
Oder aber, alternativ, immer frisch zubereiten, das ist halt viel mehr Aufwand. Oder von mir aus 2 x herstellen und dann binnen 6 Stunden trinken etc.. Auch über Nacht versteht sich, denn je mehr Vitamin C konsumiert wird, desto höher die Chancen, dass die Entzündung ausheilt. Siehe dazu auch das Buch "Superheilmittel Vitamin C" von Dr. Thomas E. Levy.
Außerdem sollte sie sich fürs Bett eine Erdungsmatte besorgen, da Erdung bekanntlich im ganzen Körper Entzündungen bekämpft, siehe Buch
https://www.amazon.de/Earthing-Heilendes-Gesund-Energie-Erdkontakt/dp/3867310912/und natürlich die Steckdosenadapter und ähnliche Produkte! Je mehr sie an der Erdung hängt, desto besser.
Sinnvoll ist wahrscheinlich auch eine Magnetfeldtherapie mit schwachen Magnetfeldern (schwach, dies sei für die Schleimhäute besser, vorerst ohne Gewähr, da hab ich noch nicht genau recherchiert).
Um die Refluxbarriere zu stärken, empfehlen sich die folgenden Übungen, insbesondere die erste mit der "Brücke", die verbessert Reflux - wissenschaftlich nachgewiesen!! - binnen nur einem Monat extrem signifikant:
https://www.youtube.com/watch?v=uyhBMVh_b4wsiehe
https://www.jstage.jst.go.jp/article/prm/7/0/7_20220054/_html/-char/enDie Übung gilt als sicher und effektiv, kann sie also ruhig machen!
Generell spielt das Zwerchfell bei Reflux auch eine SEHR große Rolle, die Übung hier ist ziemlich genial:
https://www.youtube.com/watch?v=UAdTGgVUBrY(siehe die Kommentare unter dem Video!)
auch sehr gut ist wahrscheinlich die Yoga Pose hier, die ebenso sehr gut für das Zwerchfell ist:
Yoga Pose
https://www.youtube.com/watch?v=js1CHMHf7e8Weiters bitte UNBEDINGT den folgenden Artikel hier lesen, wie man mit apparativem Zwerchfellmuskeltraining den unteren Speiseröhrenschließer stark unterstützen und möglicherweise Symptomfreiheit erzielen kann:
https://www.cardiopraxis.de/atemtechnik-und-atemmuskeltraining-des-zwerchfells-bei-sodbrennen-reflux-gerd/Das Mittel "Vegavero Reflu-X" ist vermutlich auch sehr gut bei Reflux, da es die Schleimhäute schützt, hier
https://www.amazon.de/gp/product/B089FZBMW9/Generell ist die Sache mit dem Reflux so - fast jeder, der chronischen Reflux hat, hat einen Zwerchfellbruch, laut perplexity.ai 90% (!).
Ohne Gewähr: In DIESEM Fall (Zwerchfellbruch) ist die Lösung meiner Meinung nach eine Operation. Und zwar DENKE ICH MIR, dass es am besten ist, einfach nur den Zwerchfellbruch zu verschließen ("Hiatoplastik"), OHNE Fundoplikation. D.h. also es wird einfach der natürliche Zustand wiederhergestellt. OHNE GEWÄHR, darüber habe ich noch kaum bzw. so gut wie nicht recherchiert. Zusammen mit den obigen Maßnahmen sollte der Reflux - und damit in ein paar Monaten auch die Speiseröhrenentzündung - verschwinden, d.h. also, wenn die Speiseröhrenentzündung von Reflux ausgelöst wird, was sehr oft der Fall ist ("Refluxösophagitis").
Wenn sie keinen Zwerchfellbruch hat, liegts wie oben geschildert oft an ZU WENIG Magensäure, sobald das Magensäureproblem behoben ist, schließt der untere Speiseröhrenschließer wieder korrekt und der Reflux sollte verschwinden.
Wenn die Magensäure passt, liegts meist an sonstigen Zwerchfellproblemen (Zwerchfellverspannungen), dann sollte sie einfach die Übungen oben machen, dann sollte auch der Reflux früher oder später verschwinden bzw. massiv schwächer werden. Siehe die Kommentare unter den oben genannten Youtube-Videos.
Dennoch - 2 Monate Pantoprazol wären auch in ihrem Fall vermutlich gut, denn das hält die Magensäure von der Speiseröhre fern, dann kann sie heilen, WENN die Ursache beseitigt wird (z. Bsp. erst Zwerchfell-Hiatoplastik, oder Magensäure wiederherstellen, oder Zwerchfellverspannungen wegmachen, DANN noch 2 Monate Pantoprazol). Danach mithilfe von H2 Blockern das Pantoprazol absetzen, dann die H2 Blocker ausschleichen.
Oder aber, alternativ, das Pantoprazol eine Woche lang nur noch jeden zweiten Tag nehmen, dann in der nächsten Woche nur noch jeden dritten Tag, und in der nächsten Woche nur noch jeden vierten Tag, das sollte hoffentlich ausreichen.
Selbstredend sollte sie allgemein über Nacht ihr Bett so steil neigen, dass möglichst kein Reflux mehr aufsteigen kann, denn genau das hält die Speiseröhrenentzündung am Laufen, siehe
http://bettneigung.de, wenns sein muß auch ruhig über 5 Grad hinaus (empfohlen werden bei Reflux bis zu 30 Grad Neigung, das schafft ein normales Bett wohl kaum, dazu braucht man dann ein Krankenbett, das man zuerst maximal neigt - das geht vermutlich bis ca. 16 Grad Neigung maximal und den Rest kann man erreichen, indem man das Oberteil des Bettes noch ein wenig weiter aufstellt, so sollte man dann auch recht gut schlafen können!).
Sie kann sich auch "einfach" ein modernes Krankenbett zulegen, das sich elektrisch stufenlos neigen läßt, dann kann sie mit Neigungen experimentieren, ohne den ganzen Aufwand zu haben, ein schweres, "normales", Bett zu neigen. Ich würd allerdings empfehlen, das Bett über Nacht auszustecken, also die Elektrik komplett abzutrennen (den STECKER aus der Steckdose nehmen!), sobald sie es so eingestellt hat, dass es angenehm ist, sonst hat sie die ganze Nacht lang das 50 Hertz Stromfeld direkt am Körper, was schlecht ist meiner Meinung nach. Man soll sich aus guten Gründen von elektrischen Leitungen fernhalten während des Schlafs. Man kann den korrekten Mindestabstand mit einem Meßgerät messen.
Oh und klar, natürlich, selbstverständlich muß auch das Bett auch natürliche und technische Störfelder ausgemessen werden, insbesondere, wenn sie immer am selben Schlafplatz liegt, ich hab sehr gute Erfahrungen mit dem Mayer gemacht, siehe
rutengaenger.at/
Denn chronische Erkrankungen werden SEHR häufig von technischen oder natürlichen Störfeldern am Schlafplatz ausgelöst, eben deswegen, weil sich der Körper dann nicht regenerieren kann.
Natürlich gibt es bei all dem noch 100.000 Faktoren, die mitreinspielen können, Schwermetallvergiftung z. Bsp., wenn sie Amalgamplomben hatte, insbesondere, wenn diese ohne Schutz (99,9999% aller Zahnärzte entfernen absolut ohne Schutz, erzählen ihren Patienten aber lustige Märchen, dass sie das schon irgendwie richtig machen würden...) entfernt wurden.
Auch Akupunktur soll bei Reflux gut helfen, einer der Klinikportiere sagte mir, dass in Innsbruck ein GANZ EXZELLENTER Akupunkteur sei.
Ach ja, Atemwiderstandstraining hilft auch, dass der untere Speiseröhrenschließer wieder besser schließt (dafür gibts eigene, simple Atemtrainingsgeräte), indem der Druck auf den unteren Speiseröhrenschließer erhöht wird und/oder natürlich wirkt auch ein "ganz einfaches Bauchatmungstraining" (z. Bsp. beim Spazierengehen ausschließlich die Bauchatmung praktizieren). Dazu hilft es übrigens, die Hände auf den Kopf zu legen bzw. über den Kopf zu halten, das zwingt den Körper zum größten Teil zur Bauchatmung, d.h. wenn sie so spazieren gehen würde, auch, wenns dämlich aussieht. Siehe dazu viele Videos auf Youtube, wie man die Bauchatmung korrekt durchführt.
Sie soll auch den folgenden Link gut lesen:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/alternativen-zu-medikamenten/alternativen-fuer-saeureblocker============
Bei einer Speiseröhrenentzündung bzw. zum Schutz der Schleimhäute vor Reflux sind auch Schleimstoffe sehr hilfreich, z. Bsp. kann man sich einen Leinsamenschleim herstellen, den man immer mal wieder tagsüber und nachts trinkt, der legt sich dann wie ein Schutzfilm über die Schleimhäute.
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Deine Frau soll sich mal über den Chaga-Heilpilz, aus dem man Chaga-Tee machen kann, informieren, darauf wurde ich heute aufmerksam.
Am effektivsten gegen Speiseröhrenentzündung sei der Tee aus dem Pilz, dieser sei in der Lage, auch sehr schwere Speiseröhrenentzündungen binnen 2 - 8 Monaten auszuheilen.
Aber NUR DANN, wenn der Pilz aus Wildsammlung stammt (biologisch /natürlich ist) und genügend lange wachsen konnte und was weiß ich alles etc. etc. etc., d.h. wenn er höchste Qualität hat und der Tee richtig zubereitet wird.
Hier eine kleine Information dazu:
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Ja, Chaga-Tee wirkt besonders gut gegen Speiseröhrenentzündung. Der Tee hilft, die Entzündungen in der Speiseröhre zu vermindern und ist durch den direkten Kontakt seiner Vitalstoffe mit den Schleimhäuten besonders wirksam
Chaga-Tee bietet mehrere Vorteile bei der Behandlung von Speiseröhrenentzündung:
1. Entzündungshemmende Wirkung: Der Chaga-Pilz besitzt starke entzündungshemmende Kräfte, die die Schleimhäute der Speiseröhre beruhigen können
2. Unterstützung der Selbstreinigung: Chaga-Tee hilft, Sodbrennen zu lindern, indem er die Selbstreinigung der Speiseröhre unterstützt
3. Stärkung des Immunsystems: Der Tee stärkt das Immunsystem und verbessert die Gesundheit des gesamten Verdauungstraktes
4. Antioxidative Eigenschaften: Chaga weist einen außerordentlich hohen ORAC-Wert auf, was auf starke antioxidative Eigenschaften hinweist
Für eine effektive Behandlung wird empfohlen, zweimal täglich 400 ml Chaga-Tee zu trinken, einmal morgens auf nüchternen Magen und einmal nachmittags zwischen den Mahlzeiten
. Die Dauer der Behandlung kann je nach Schwere der Entzündung 2 bis 8 Monate betragen
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Hier z. Bsp.:
https://www.chagapilz.org/welcher-tee-hilft-bei-speiseroehrenentzuendung/Ich hoff, dass der sich mit dem Pilz wirklich auskennt (alles ohne Gewähr). Generell gibt es mehrere Bücher über diesen Pilz, könnte sich lohnen, mal ein paar darüber zu lesen.
Wohlgemerkt, alles völlig ohne Gewähr, allerdings bietet auch QUIDOSHA, meiner Meinung nach eine exzellente Firma, den Chaga-Pilz in Kapselform an, was ein sehr gutes Zeichen ist, siehe
amazon.de/dp/B0BFDM1FVC
Laut den Rezensionen seien die Kapseln nicht so wirksam wie der Tee, d.h. der Tee ist bei Speiseröhrenentzündung offenbar am heilkräftigsten, aber die Kapseln sind sicher auch gut, siehe Rezensionen.
Ich fang erst mal mit den Kapseln an und schaue, wie ich es vertrage.
Man kann Chaga, Hericium und Reishi gefahrlos kombinieren, da auch Quidosha ein Pilzpräparat anbietet, wo REishi - Hericium - Chaga und noch einige weitere Heilpilze drin sind.
Und Vorsicht, wenn der Reflux nicht von der Speiseröhre, sondern von den bisher von mir genannten sonstigen Ursachen herkommt (Zwerchfellbruch, Magensäureproblem, Druckproblem (Zwerchfellproblem)), kann die Speiseröhrenentzündung nicht heilen, d.h. es MUSS zuerst die Ursache gefunden und behoben werden. Wenn der Reflux rein von der Speiseröhre her kommt und das die alleinige Ursache ist, z. Bsp. weil der untere Speiseröhrenschließer wegen der Entzündung / der Schwellung der Speiseröhre nicht mehr dicht hält (ohne Gewähr, ich hab Mühe, das zu recherchieren, man müßte mit einem erfahrenen Gastroenterologen reden) - das sollte man per Gastroskopie genau feststellen können, man kann ebenso die Magensäurewerte feststellen und man kann auch feststellen, wie die Druckverhältnisse in der Speiseröhre sind, das ist auch sehr wichtig - wäre es nach meinen bisherigen Recherchen vor allem erst mal wichtig, die Säure von der Speiseröhre wegzukriegen (das bedeutet Pantoprazol-Einnahme über 2 Monate), damit das überhaupt DIE CHANCE hat, zu heilen und dann je nach Ursache handeln.
In diesen zwei Monaten sollte man dann ALLES dafür tun, dass das möglichst verheilt, siehe mein letztes Email. Wenigstens hat man dann eine gute Chance, wenn erst mal die Säure (weitgehend) "weg" ist.
Hm - das wollt ich Dir / Euch jetzt nur kurz schreiben.
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bitte leite das folgende an Deine Frau weiter!
Zum Thema Reflux hab ich noch eine weitere, wahrscheinlich sehr wichtige Information gefunden, in dem englischen Buch von Dr. Alfred Zamm "Acid Reflux GERD - A Manganese Nutritional Deficiency" wird behauptet, dass viele, die unter Reflux leiden, einen Manganmangel haben, das wird auch sehr gut medizinisch begründet. Die Begründung ist simpel, der untere Speiseröhrenschließer besteht ausschließlich aus glatter Muskulatur und die glatte Muskulatur benötigt UNBEDINGT Mangan, damit sie richtig funktionieren kann. Wie Du unter dem Buch sehen kannst, haben einige GERD Betroffene daraufhin Mangan genommen und berichten von signifikanten bzw. außergewöhnlich guten Verbesserungen, siehe wenigstens ein paar englische Rezensionen unter dem Buch.
Außerdem spielt laut dem Buch in vielen Fällen eine Vergiftung mit Schwermetallen eine Rolle, d.h. wenn sie Amalgamplomben hatte und diese OHNE SCHUTZ entfernt wurden (99,9999% aller Zahnärzte entfernen absolut ohne jeden Schutz, lügen ihren Patienten aber sehr gerne vor, dass sie das schon so machen würden, dass es passt, dann hängen sie halt einen sinnlosen Sauger extra in den Mund, der macht dann lustige Geräusche und der pingelige Patient ist zufrieden, lol!), sorgt das liebe Quecksilber, das dann im Körper herumschwimmt (und niemals ausgeschieden wird, bzw. nur extrem langsam ausgeschieden wird, d.h. das wird nicht mehr ausgeschieden) dafür, dass kaum oder kein Mangan mehr aufgenommen werden kann, da das liebe Quecksilber eine starke Affinität zu Mangan hat. Das führt dann wiederum zu Reflux.
Bzw. ist das offenbar EIN Faktor, der zu Reflux führen kann. Ein weiterer Faktor wäre, wie aus meinen letzten Emails ersichtlich, z. Bsp. MagensäureMANGEL, da dann der untere Speiseröhrenschließer nicht mehr richtig schließt.
Wenn sie KEINE Amalgamplomben hatte, kann sie die Schwermetallvergiftungstheorie (WAHRSCHEINLICH) vergessen. -->Wahrscheinlich<-- deswegen, weil Amalgamplomben "normalerweise" die Haupt-Schwermetallquelle sind - es gibt aber noch andere, d.h. 100%ig vom Tisch ist eine Schwermetallvergiftung deswegen möglicherweise noch nicht.
Wenn sie Amalgamplomben hatte, insbesondere, wenn diese ohne Schutz entfernt wurden, sollte eine Schwermetalldiagnostik gemacht werden (Ärzte haben null Ahnung davon und bieten das normalerweise auch nicht an). Darum muß man sich "normalerweise" zu 100% selbst kümmern. Sobald die Schwermetalle entfernt wurden, kann sie mit Mangan anfangen, bzw. auch schon während, in der Hoffnung, dass irgendwas zum Körper durchkommt und den Reflux bessert!
Sie sollte erst mal das englische Buch lesen und sich Gedanken darüber machen...ich werd mir dementsprechend nun sofort Mangan als Einzelpräparat bestellen und das einnehmen.
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Sie soll auch UNBEDINGT die homöopatischen Empfehlungen dazu von Dr. Banerji umsetzen, da stehen mehrere homöopathische Rezepte zu Speiseröhrenentzündung / Reflux / GERD / Gastritis !!!
Und da Dr. Banerji ein extrem bekannter und EXTREM erfolgreicher homöopathisch behandelnder Arzt war (inzwischen leider schon verstorben), siehe
https://www.zeitenschrift.com/artikel/banerji-protokolle-krebs-siegreich-mit-homoeopathie-heilenkann man davon ausgehen, dass man eine HOHE Chance hat, dass das wirkt bzw. die Situation wenigstens verbessert.
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Zum Ausschleichen des Säureblockers "Pantoprazol" (bzw. andere) kann man die folgende Methode verwenden, in der ersten Woche das Pantoprazol nur noch jeden zweiten Tag einnehmen, in der zweiten Woche nur noch jeden dritten Tag und in der dritten Woche nur noch jeden vierten Tag.
(wenn die Wochenintervalle sich als zu kurz herausstellen, dann eben entsprechend verlängern, z. Bsp. 1,5 Wochen lang nur noch jeden zweiten Tag eine Pantoprazol Tablette, 1,5 Wochen lang nur noch jeden dritten Tag und 1,5 Wochen lang nur noch jeden vierten Tag, etc.!).
Über das Ausschleichen von Pantoprazol mithilfe von H2 Blockern bin ich noch unschlüssig, theoretisch könnte man dazu in der Zeit, in der noch ein Säurerebound durch das Pantoprazol auftreten könnte, H2-Blocker einnehmen, um das aufzufangen und schleicht dann, wiederum, am Ende die H2 Blocker langsam aus! Ob das die beste Methode ist, kann ich nicht sicher sagen.