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Bitte beachten Sie, dass es sich bei www.bettneigung.de um eine Übersetzung der Informationen der englischen Originalseite www.inclinedbedtherapy.com von Herrn Andrew K. Fletcher handelt. Keine der auf www.bettneigung.de getätigten Aussagen ist als Heilaussage zu verstehen, siehe dazu auch das Impressum! Eventuelle Aussagen von Herrn Fletcher oder Herrn Ken Uzzell bzw. von www.inclinedbedtherapy.com, die sich auf die Besserung von Erkrankungen beziehen, sind daher NICHT als Heilaussagen zu verstehen, sondern als Privatmeinung von Herrn Fletcher / Herrn Uzzell bzw. handelt es sich lediglich um anekdotenhafte Berichte bzw. Erfahrungsberichte. Dasselbe gilt für Aussagen von auf www.inclinedbedtherapy.com ggf. zitierten Privatpersonen. Das Gleiche gilt auch für eventuelle Aussagen des Übersetzers auf www.bettneigung.de, die ebenso als dessen reine Privatmeinung und NICHT als medizinische Ratschläge oder Heilaussagen zu verstehen sind. Ich, der Übersetzer, bin medizinischer Laie und KEIN Arzt!
Wenn Sie ein medizinisches Problem haben, gehen Sie bitte zu einem Arzt!


Wie die Bettneigungstherapie
entstand

[Dies ist eine Übersetzung der Seite https://inclinedbedtherapy.com/andrew/about von Andrew K. Fletcher, mit freundlicher Genehmigung :-)).


Wer ist Andrew K. Fletcher? 

Mehr als 23 Jahre lang hat ein gewisser Andrew K. Fletcher, inzwischen 60 Jahre jung, unermüdlich, selbstlos und auf eigene Kosten daran gearbeitet, die Bettneigungstherapie bekannter zu machen. Er hat Menschen auf der ganzen Welt dabei geholfen, ihre Gesundheit wiederzuerlangen, indem er ihnen den guten Rat gab, ihr Bett am Kopfende auf einen Winkel von 5 Grad zu erhöhen. Dieser Rat beruht auf einem neuen Verständnis von der Wichtigkeit der Schwerkraft für den menschlichen Kreislauf und auf der Erkenntnis,
dass sie den menschlichen Kreislauf unterstützt.

Andrew K. Fletcher war immer schon ein „Freidenker“. Als Kind nahm er alle möglichen Sachen auseinander, weil er wissen wollte, wie sie funktionieren – und dasselbe tat er, auf gewisse Art und Weise, mit medizinischen und technischen Lehrbüchern, die, so ist er überzeugt, aufgrund seiner Erkenntnisse eigentlich schon längst hätten umgeschrieben werden müssen.

Er war, wie er offen zugibt, schon immer ein „schwieriger“, dickköpfiger Schüler, da er den Lehrstoff hinterfragte und auch seinen Professoren knifflige Fragen stellte, anstatt sich einfach wie die anderen Schüler zu verhalten. Andrew schied daher schon früh aus der Schule aus und machte sich als Automechaniker selbständig, anschließend arbeitete er als Industrieschweißer im Bereich Schwermaschinenbau – aber er nutzte all diese Jahre, um sich nebenher „privat“ fortzubilden, wodurch er sich viele Fähigkeiten und Fachkenntnisse in verschiedenen Wissensgebieten aneignen konnte.

Andrew ist ein Mensch, der über sich selbst sagt, dass er die Natur liebt und gerne Probleme löst. Er absolvierte zahllose Fernstudienkurse in den Bereichen Naturwissenschaft, Geschichte, Wissenschaft, Medizin, Kunst und Ingenieurswissenschaften und ist der Meinung, dass er als ein Mensch mit hoher Moral auch sehr viel über die Themen der Armut und der ungleichen Reichtumsverteilung auf dieser Welt sagen könnte.

Wie die „Bettneigungstherapie“ (abgekürzt „BNT“) entstand 

Andrews unersättlicher „Problemlösungshunger“ wurde, so seltsam das auch klingen mag, durch eine Fernsehsendung aus dem Jahr 1994 geweckt, in der es um die Probleme bei der Wüstenbewässerung ging. Damals führte man ein Wüstenbewässerungsprojekt namens „OASIS“ durch, bei dem man herausfand, dass die hohe Geschwindigkeit, mit der Wasser in den Wüsten verdampft, dazu führte, dass die fruchtbaren Erdschichten versalzten, was den Ertrag verminderte und die Felder unwirtschaftlich machte. Allerdings fiel Andrew bei diesen Fernsehbildern ein Detail auf, das offenbar niemand anderer bemerkt hatte, und zwar, dass die Bäume, die im Hintergrund zu sehen waren, mit genau demselben Bewässerungswasser, das auch zur Bewässerung der Felder eingesetzt wurde, keinerlei Probleme zu haben schienen. Das weckte in ihm die Neugier, wie die Bäume eigentlich mit Salzen und Mineralien umgehen und wie sie diese transportieren. 


Er kaufte sich daher ein wissenschaftliches Fachbuch namens „GCSE Biology“ von D. G. Mackean (Verlag „Hodder Education“ bzw. “Murray”), fand darin aber keine Erklärungen, die ihn überzeugen konnten. Also befasste er sich selbst mit diesem Thema und ignorierte dabei die üblichen, schlecht begründeten Annahmen, dass der Flüssigkeitsstrom bei Bäumen ausschließlich aufwärts, also nur in eine Richtung, nämlich in Richtung der Baumkrone, fließen würde.

Nachdem er sich die Sache gründlich überlegt hatte, kam er zu dem Schluss, dass es nur einen einzigen Grund dafür geben konnte, warum Bäume senkrecht in den Himmel wachsen, nämlich, dass sie sich auf irgendeine Art und Weise die Schwerkraft zunutze machen müssen, um das Wasser mit den gelösten Mineralien und Nährstoffen durch ihre langen, röhrenförmigen Flüssigkeitsversorgungsleitungen zu bewegen. Denn wenn die Bäume die Schwerkraft NICHT nutzen würden, müssten sie ja waagerecht, also horizontal, und nicht senkrecht wachsen!
(Denn es ist klarerweise viel leichter, eine Flüssigkeit waagerecht zu bewegen, als senkrecht nach oben gegen die Schwerkraft, Anm. des Übersetzers.)
Es ist eine bekannte Tatsache, dass ein Baum 98 Prozent des Wassers, das er durch seine Wurzeln aufnimmt, wieder über seine Blätter verdampft und damit wieder an die Atmosphäre abgibt, ein Vorgang, den man als „Transpiration“ bezeichnet.

Jetzt kam Andrew sein Wissen über Siphone und Heißwassersysteme, die ohne jede Pumpe funktionieren, zugute und er stellte folgende Hypothese auf:
In einem einfachen, durch Heißwasser angetriebenen Wasserkreislauf bewegt sich das Wasser allein aufgrund von Dichteveränderungen im Wasser, d.h. also ohne jede Pumpe. So sorgt z. Bsp. die Hitze in einem Boiler dafür, dass das Wasser [in den Leitungen] höher steigt. Wenn dieses heiße Wasser anschließend z.B. durch ein spiralförmig gewundenes Heizelement fließt, das durch einen Leitungswassertank führt, gibt es diese Wärme nach außen an das Wasser im Leitungswassertank ab, wodurch sich das Wasser im Leitungswassertank entsprechend erwärmt und das Wasser im Inneren des Heizelements auf seinem Weg entsprechend kälter und dichter wird…dadurch entsteht ein energieeffizienter Wasserkreislauf, der sich selbst alleine durch die Kraft der Schwerkraft aufrecht erhält.
(Anm. des Übersetzers: Allerdings funktioniert das natürlich nur so lange, wie der Boiler in Betrieb ist und weiterhin Wasser erwärmt, da der Wasserkreislauf sonst zusammenbrechen würde…)

Andrew konnte durch ein Experiment, das er in Brixham – einer Kleinstadt im Südwesten Englands – durchführte, belegen, dass es möglich ist, Wasser in einer (an beiden Enden) offenen Röhre dazu zu bringen, 24 Meter hoch (!) zu steigen. Die Ergebnisse seines Experiments wurden vor kurzem vom wissenschaftlichen Fachmagazin „Nature Journal“ bestätigt und publiziert. Dabei ließen drei Doktoren Wasser in ihrer eigenen Teströhre 15 Meter hoch steigen, weil sie herausfinden wollten, ob es eine Obergrenze gibt, wie hoch man eine Flüssigkeit in einem Siphon maximal steigen lassen kann. Man nahm ursprünglich an, dass die Höhengrenze bei Siphonen bei etwa 10 Metern liege. Das „Nature Journal“ weigerte sich zwar zunächst, Andrews Ergebnisse anzuerkennen, korrigierte das aber später durch ein „Corrigendum“ (lateinisch für „zu Korrigierendes“), das ist ein nachträglicher Hinweis, dass der ursprüngliche Artikel entsprechend abgeändert werden muss. Dieser Artikel erschien in einer Ausgabe des „Nature Journal“ unter der Rubrik „Wissenschaftliche Berichte“.
 
Die Entdeckung, wie die Pflanzensäfte in einem Baum zirkulieren  

Andrew nutzte diese Erkenntnisse, um die Hypothese aufzustellen, dass es auch in einem Baum einen Wasserkreislauf mit einem Hin- und einem Rückfluss geben muss, da Bäume durch die Sonne erwärmt werden. Diese Wärme geht nach einiger Zeit in das lange Röhrensystem im Inneren des Baumes über. Andrew wusste – aufgrund seiner Erfahrungen mit pumpenlosen Wasserkreisläufen –, dass diese Theorie aber nur dann einen Sinn ergab, wenn es im Baum auch einen abwärtsgerichteten Flüssigkeitsfluss gab, der dichter sein musste als der Rückfluss, denn nur das konnte den Wasserkreislauf in Gang setzen und die notwendigen Dichteveränderungen innerhalb des Wassers bzw. Pflanzensaftes verursachen. D. G. McKean erwähnt ein solches Phänomen auch in seinem Buch, konnte aber die hohe Geschwindigkeit, mit der die Pflanzensäfte in einem Baum zirkulieren, nicht erklären.

Es musste also noch einen zusätzlichen Faktor geben – und Andrew schlussfolgerte, dass dieser Faktor die Photosynthese sein musste, mit der die Blätter Zucker produzieren, indem sie Kohlendioxid aufspalten und wofür sie auch Bodenwasser, in dem sich gelöste Nährstoffe und Mineralien befinden, nutzen. Das führt dazu, dass sich die Dichte des Pflanzensaftes in den Blättern erhöht – und diese Verdichtung wird weiter durch das Wasser, das die Blätter verdunsten, verstärkt.

Das Bodenwasser, das der Baum über seine Wurzeln aufnimmt, enthält eine stark verdünnte Lösung aus Mineralien und Nährstoffen, es ist also viel „dünner“ oder „weniger dicht“ als der Pflanzensaft in den oberen Teilen des Baumes. Andrew erkannte, dass dieses „dünne“ Bodenwasser über das so genannte „Xylem“ – ein komplexes, holziges Gewebe, das aus dünnen, langen Röhrchen besteht und das dazu dient, Wasser, Nährstoffe und Mineralien innerhalb des Baumes weiterzuleiten – nach oben in die Baumkrone gezogen wird, wobei die dafür notwendige Sogkraft durch das im so genannten „Phloem“, das ist das Gegenstück zum Xylem, nach unten fließende, dichtere Wasser bzw. Wasser/Mineralstoffgemisch entstehen muss. Dieses sich nach unten bewegende, dichtere Wasser fließt dann über ein weitverzweigtes Abflusssystem im Inneren des Baumes nach unten, weil sich Wasser immer den Weg des geringsten Widerstandes sucht und ein Abfluss immer den geringsten Widerstand aufweist. Es fließt z.B. zu den Früchten, wo der gebildete Zucker gespeichert wird, oder an bestimmte andere Stellen, wie z.B. in die Äste oder an bestimmte Stellen im Baumstamm und unterstützt dort den ständig vor sich gehenden Wachstumsprozess des Baumes. Der im Baum nach unten laufende Wasserstrom ist also das Gegenstück zu dem im Baum nach oben laufenden Wasserfluss. Durch diesen Flüssigkeitskreislauf sorgt der Baum dafür, dass der Zucker und die Nährstoffe dort hinkommen, wo sie gebraucht werden. Dadurch wird die Flüssigkeit auf ihrem Weg nach unten immer leichter und leichter und verliert immer mehr an Dichte, sodass sie, wenn sie wieder bei den Wurzeln ankommt, einen „positiven Druck“ aufweist. Man kann sich diesen ganzen Vorgang wie in einer Spritze vorstellen, vor dem Spritzenkolben entsteht ein höherer, „positiver“, Druck, und hinter dem Kolben entsteht ein geringerer Druck, also ein Unterdruck bzw. „negativer“ Druck.

An dieser Stelle vereinigt sich die Flüssigkeit wieder mit dem Wasserstrom, der – vom Zugeffekt des weiterhin nach unten laufenden, dichteren Pflanzensaftstromes – in die Wurzeln gezogen wird, wodurch sie noch weiter verdünnt wird. Von dort aus wird sie wieder nach oben in den Baum gezogen, wiederum durch die Saugkraft bzw. den Unterdruck, der im Xylem herrscht und der durch den im Phloem nach unten fließenden, dichteren Pflanzensaft entsteht.
(Anm. des Übersetzers: Man könnte sich das also auch einfach so vorstellen, dass sich im abwärtsführenden Röhrensystem des Baumes eine große Spritze, die mit der Spitze nach unten zeigt, befinden würde, deren Kolben von einer „unsichtbaren Hand“ bewegt wird. Die „unsichtbare Hand“ ist dabei der Zugeffekt des nach unten fließenden, dichteren Pflanzensaftes, der von der Schwerkraft angetrieben wird und der den Kolben nach unten bewegt. Dadurch entsteht vor dem Kolben ein positiver Druck und hinter dem Kolben ein Unterdruck, wodurch neues Wasser in den Baum gezogen und das Wasser bzw. der Pflanzensaft entlang der Leitungen, die nach oben führen, nach oben in den Baum gezogen wird.)

In einem geschlossenen Wasserkreislauf ist es so, dass für jede Aktion eine entsprechende Gegenreaktion auftreten muss – wenn also irgendwo Wasser nach unten fließt, muss es im Gegenzug auch einen gleichwertigen, nach oben führenden Wasserfluss geben!

Das ist nun endlich die Erklärung dafür, wie Bäume und Pflanzen Wasser bzw. ihren Pflanzensaft zirkulieren lassen!

Die Kraft, die hinter all dem steckt, nennt man „intermolekulare Anziehung“ bzw. auch „Wasserkohäsion“ – damit ist das Phänomen gemeint, dass Wassermoleküle die Eigenschaft haben, sich gegenseitig anzuziehen. Durch diese Anziehungskraft ist alles Wasser in einem Baum – solange der Wasserkreislauf geschlossen ist – miteinander verbunden, was den Sog erklärt, den das nach unten laufende, dichtere Pflanzensaftwasser auf das Wurzelwasser bzw. auf das nach oben laufende, weniger dichte Wasser ausübt.
(Anm. des Übersetzers: man kann sich das Wasser in einem Baum daher auch als eine Art „Klebstoff“ oder als eine Art „lange Gummischlange“ vorstellen…wenn sich die Gummischlange bewegt, zieht sie – solange der Wasserkreislauf geschlossen ist – automatisch auch den Rest der Gummischlange hinter sich her. Daher zieht die lange Gummischlange, wenn sie auf der abwärtsführenden Seite des Baumes unterwegs ist, automatisch auch ihren Schwanz hinter sich her, der daher nach oben in die Baumkrone gezogen wird…)

In dieser Theorie spielen übrigens andere Faktoren wie Osmose, Wurzeldruck und der Kapillareffekt keine, bzw. nur eine untergeordnete, Rolle.

Andrews „Heureka-Moment“

Heureka! Auf einmal ergaben große Bäume einen Sinn!

Anstatt sich die unlösbare Frage zu stellen, wie Wasser auf einer „Wassereinbahnstraße“, die von den Wurzeln bis zu den Blättern aufwärts, also nur in eine Richtung, verläuft, funktionieren kann – eine Frage, an der sich die Wissenschaftler jahrhundertelang die Zähne ausgebissen haben, weil sie sich die falsche Frage stellten – gibt es nun endlich eine sinnvolle Erklärung dafür, wie der Wasserkreislauf in Bäumen und Pflanzen funktioniert…, eine robuste, belastbare Theorie, die auch von den vielen Experimenten, die Andrew und viele andere Forscher mithilfe von Röhren durchgeführt haben, gestützt wird. Diese Experimente zeigten, dass es alleine mithilfe der Schwerkraft möglich ist, Wasser in große Höhen zu befördern!

Die Geburtsstunde der Bettneigungstherapie (BNT)

Nur Augenblicke nach seinem großen “Heureka”-Moment wurde Andrew schlagartig eine weitere Sache klar, nämlich, dass es einen ähnlichen Mechanismus auch im menschlichen Blutkreislauf geben musste…, eine Erkenntnis, die er seiner Fähigkeit, fächerübergreifend zu denken, zu verdanken hatte! Denn auch im menschlichen Körper treten solche Dichteveränderungen in den Körperflüssigkeiten, z.B. im Blut und in anderen Körperflüssigkeiten, auf, da der Körper ebenso ständig Wasser verdampft, z.B. über die Lungen, über den oberen Atmungstrakt, über die Nase, die Nasennebenhöhlen, die Haut, die Augen usw. Das bedeutet, dass die Flüssigkeit, die sich an diesen Stellen befindet, in demselben Ausmaß an Dichte gewinnen muss, wie dort Wasser verdampft wird.

Andrew befasste sich daraufhin noch intensiver mit der medizinischen bzw. wissenschaftlichen Fachliteratur und las dort nach, was über den menschlichen Blutkreislauf bekannt ist – und musste feststellen, dass darin nur unzureichende Erklärungen dafür standen, wie der menschliche Blutkreislauf funktioniert. Also genau dasselbe wie beim Pflanzensaftkreislauf, dieselben unzureichenden Erklärungen! Insbesondere konnte niemand erklären, wie ein Embryo, der noch gar kein Herz hat, denn das Herz bildet sich erst wesentlich später, einen Blutkreislauf, den so genannten „primären Blutkreislauf“ (bzw. „fetalen Blutkreislauf“, Anm. des Übersetzers), und sogar einen beobachtbaren Puls haben kann. Bei einem Embryo sieht man nämlich in den Gefäßen, aus denen sich später einmal das Herz bilden wird, einen pulsierenden Flüssigkeitsstrom. Außerdem stellte Andrew fest, dass es in der offiziellen Theorie des menschlichen Blutkreislaufs alle möglichen Widersprüche gab und dass es auch innerhalb der Literatur viele Zweifel daran gibt, ob das alles wirklich so funktioniert, wie es dort beschrieben ist.

Andrews logischer Ansatz deckt sich sehr gut mit dem Verhalten des menschlichen Blutkreislaufes

Andrews Theorie zufolge muss die Dichte der Flüssigkeit in der Lunge zunehmen, da dort viel Wasser verdampft. Daher muss das Blut, das die Lungen verlässt, dichter sein, als im restlichen Blutkreislauf, ein Effekt, der (durch den dadurch entstehenden Sogeffekt) wiederum zum Blutkreislauf beitragen muss.

Der Homo Erectus – als wir aufrecht zu stehen begannen

Nun erkannte Andrew, dass der aufrechte Gang für die menschliche Entwicklung und insbesondere für den Homo sapiens von weit größerer Bedeutung gewesen sein musste, als bisher irgendjemand geahnt hatte. Dass sich der Mensch aufrichtete, war offenbar ein sehr kluger Zug der Evolution!
(Anm. des Übersetzers: Ich persönlich denke, dass der Mensch eine geplante Konstruktion ist, d.h. „Intelligent Design“ und nicht Evolution, dass es also einen Schöpfer geben muss…was man mir von mir aus als Torheit auslegen möge ;-))

Aufrecht auf zwei Beinen zu stehen, war für den Menschen ein großer Vorteil, da er nun auf einmal die Schwerkraft dazu nutzen konnte, um seinen Kreislauf zu verbessern, was es ihm ermöglichte, andere Spezies zu übertrumpfen. Diese Überlegung führt zu einer ganzen Reihe weiterer, sehr interessanter Fragen, z.B., wie es möglich war, dass der Mensch im Laufe seiner Entwicklung eine größere Intelligenz als ähnliche Spezies entwickeln konnte, wie z. Bsp. Primaten oder andere, ähnliche Arten. Frau Dr. Dean Falk und Herr Professor Michel Cabanac stellten zu diesem Thema die so genannte “Kühlgerät-Theorie” (“radiator-theory”) auf, siehe
Diese Theorie basiert auf einigen interessanten Beobachtungen dieser Forscher. Frau Dr. Falk befasste sich mit Schädeln aus früheren Entwicklungsstadien des Menschen und stellte fest, dass sich an deren Hinterseite Aussparungen (Löcher) für Blutgefäße befanden, die in beide Richtungen, d.h. vom Gehirn weg als auch zum Gehirn hin, führten. Diese Löcher begannen im Laufe der menschlichen Entwicklung, als wir aufrecht zu stehen begannen, auf einmal weiter nach oben „zu wandern“. Herr Professor Cabanac wiederum entdeckte, dass sich der Blutfluss aus dem Gehirn immer dann umdrehte, d.h. bezogen auf die Fließrichtung des vom Herzen kommenden Blutes, wenn unsere Körpertemperatur aufgrund körperlicher Anstrengung anstieg, siehe

Diese Tatsachen machen deutlich, dass sich der menschliche Blutkreislauf, als der Mensch aufrecht zu stehen begann, permanent verändert haben muss!

Wenn die Veränderungen in der Dichte des Blutes beim aufrecht stehenden Menschen dazu geführt haben, dass sich bestimmte Blutflüsse – z.B. aufgrund körperlicher Betätigung und der dadurch bewirkten höheren Verdampfungsrate – auf einmal umkehrten, könnte das auch bei der Entwicklung der menschlichen Intelligenz eine Rolle gespielt haben und auch erklären, warum die erwähnten Schädellöcher – im Laufe vieler Generationen – an eine neue Stelle „gewandert“ sind.

„Wenn die Schwerkraft also viel wichtiger für uns Menschen ist, als irgendjemand gedacht hat, warum entziehen wir uns dann dieser Kraft, indem wir ausgerechnet exakt waagerecht in unseren Betten schlafen?“
Wenn man sich die langen, vertikal verlaufenden, röhrenförmigen Blutgefäße in unserem Körper ansieht, die vom Kopf bis zu den Zehen verlaufen, dann muss man sich doch die Frage stellen, ob es überhaupt gut für unseren Körper ist, waagerecht zu schlafen bzw. ob er sich in dieser Haltung über Nacht überhaupt effizient regenerieren kann!

Aufgrund all dieser Überlegungen bat Andrew Familienmitglieder und Freunde, die Kopfenden ihrer Betten höher zu legen, auf einen Winkel von insgesamt 5 Grad – z.B. durch das Unterlegen von Ziegeln, Holzblöcken oder Büchern – um herauszufinden, ob sich dadurch irgendetwas verändern würde. Vier Wochen später berichteten ihm zwei dieser „Freiwilligen“, dass ihre Krampfadern deutlich besser geworden waren!

Nun war klar, dass die medizinische Literatur gründlich überarbeitet werden musste – denn wie konnte es sein, dass sich ausgerechnet die Gesundheit von Patienten, denen die Ärzte geraten hatten, die Füße höher zu legen, die aber das genaue Gegenteil davon getan hatten, verbesserte? Das eigene Bett höher zu legen, ist wohl die einfachste, nichtinvasive medizinische Behandlungsmethode, die man sich vorstellen kann, und wäre daher auch am einfachsten medizinisch zu studieren!
Alles deutete darauf hin, dass ein geneigtes Bett die Gesundheit verbessert!

Andrews Mutter war eine der ersten, der diese Erkenntnisse zugute kamen… Nach nur vier Wochen Schlaf auf einem geneigten Bett konnte sie erstmals seit 10 Jahren wieder ihren Knöchel und ihre Zehen bewegen, und später kehrte auch das Gefühl wieder in ihre Körperteile zurück.

Viele weitere Personen haben die Bettneigungstherapie seither ausprobiert, und es stellte sich heraus, dass sich sogar der Zustand von Patienten, die unter neurologischen Gesundheitsproblemen leiden, verbesserte – Erkrankungen, die medizinisch bis zum heutigen Tag als „irreversibel“ gelten, d.h. als „unumkehrbar“ bzw. „nicht mehr besserbar“. Die Besserung trat in den meisten Fällen sogar mit „geradezu zwangsläufiger“ Sicherheit ein! Sogar Multiple-Sklerose-Patienten berichteten von einer deutlichen Verbesserung ihres Gesundheitszustands!

Natürlich könnte man als Gegenargument einwenden, dass Multiple Sklerose eine schubweise auftretende Erkrankung ist, die sich zeitweise zurückziehen und später wieder aufflammen kann, allerdings berichten auch Menschen mit primärer fortschreitender Multipler Sklerose von dauerhaften Gesundheitsverbesserungen. Sogar bei schweren Wirbelsäulenverletzungen geben Betroffene an, dass sie ihren Stuhl und ihre Blase durch das Schlafen auf einem geneigten Bett besser wahrnehmen und kontrollieren können. Dieses Gegenargument geht daher ins Leere!

Diese Erfolge ermutigten Andrew, sich auch mit dem zerebrospinalen Flüssigkeitskreislauf genauer zu befassen, insbesondere mit der Frage, ob dieser zu Erkrankungen beitragen bzw. ihren Verlauf beeinflussen kann. Denn wenn dieser Flüssigkeitskreislauf schlecht funktioniert, könnte das erklären, warum es bei bestimmten Erkrankungen bzw. medizinischen Problemen kaum medizinische Fortschritte gibt, wie z.B. bei
* Parkinson,
* Zerebralparese (zerebrale Bewegungsstörungen)
* Wirbelsäulenverletzungen
* Ischiasschmerzen
* Fibromyalgie
* Migräne und Kopfschmerzen
(Anm. des Übersetzers: Lesen Sie dazu bitte auch http://www.atlantotec.com/de )
* Schlaganfall
* Problemen bei der Pflege komatöser Patienten
* dem „Restless Leg Syndrom“ aka dem „Syndrom der ruhelosen Beine“
* Problemen mit (der Stimulation des Knochenwachstums) gebrochener Knochen
usw.

Die bisher gesammelten Erfahrungswerte zeigen, dass all diese Erkrankungen durch die Bettneigungstherapie gebessert werden können!

Die Forscher John und Jean Simkins vom „Multiple Sklerose Fachzentrum“ (MSRC, „Multiple Sclerosis Resource Center“) haben unter dem Titel „Studie über geneigte Betten“ („Raised Bed Survey“) einen unabhängigen Forschungsbericht über die Bettneigungstherapie publiziert, den man auf dieser Internetseite nachlesen kann.
(Anm. des Übersetzers: damit ist die englische Internetseite http://www.inclinedbedtherapy.com gemeint…)
Darin sind die gesundheitlichen Fortschritte von zehn Multiple-Sklerose-Patienten und zwei Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen durch die Bettneigungstherapie dokumentiert.

Seit damals hat Andrew versucht, die Medizin auf diese Erkenntnisse aufmerksam zu machen und lud sogar dazu ein, seine Entdeckungen zu überprüfen und zu widerlegen. Doch die Medizin beharrt bis heute darauf, dass es sich lediglich um „anekdotenhafte Berichte“ handeln würde. Dieser Kampf dauert bis zum heutigen Tage an. Ein weniger zäher Mensch als Andrew hätte wohl schon längst aufgegeben, aber Andrew macht weiter, weil es ihm um die Patienten geht – und das ist der Grund, warum er diesen Kampf fortsetzen wird, mit oder ohne Anerkennung durch die Medizin!

Die historische Entwicklung des Bettes

Andrew beschäftigte sich auch mit der “Geschichte des Bettes” – und dabei machte er die Entdeckung, dass bereits die Pharaonen und ihre Anhänger im alten Ägypten auf geneigten Betten schliefen.
(also bereits ungefähr 1550 bis 1070 vor Christus, wobei das nur als die „Hochphase“ des Pharaonentums gilt, d.h. ggf. gab es diese Betten auch schon früher, ich bin kein Experte für das alte Ägypten! Anm. des Übersetzers)
Diese Betten aus dem Altertum kann man heute in Museen auf der ganzen Welt besichtigen, aber offenbar stellte sich niemand die Frage, WARUM unsere Vorfahren auf geneigten Betten schliefen. In einem altertümlichen Krankenhaus in Konstantinopel fand Andrew Darstellungen geneigter, historischer Betten sowie Abbildungen offenbar erfolgreicher Kaiserschnitte durch Eingeborene in Afrika, die auf geneigten Betten durchgeführt wurden.
(Anm. des Übersetzers: die Kaiserschnitte wurden also offenbar deswegen auf geneigten Betten durchgeführt, da in diesen Kulturen bekannt gewesen sein muss, dass eine entsprechende Neigung den menschlichen Blutkreislauf unterstützt…)
Er fand auch Bilder von eingewickelten Babys in Hütten und in Krippen, die auf geneigten Betten schliefen.
All das legt nahe, dass die Menschen früherer Zeiten über diese Dinge Bescheid gewusst haben müssen, dieses Wissen aber im Laufe der menschlichen Geschichte verloren ging!

Die Astronauten und die Schwerelosigkeit

Anschließend befasste sich Andrew mit der Frage, wie sich die Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper auswirkt, d.h. auf Astronauten. Laut dem ehemaligen Leiter der Abteilung „Biowissenschaft“ („Life Sciences“) der NASA, Joan Vernikos, altern Astronauten in der Schwerelosigkeit 10-mal schneller (!) als auf der Erde. Es wurden verschiedene Studien über dieses Thema gemacht, dabei wurden Versuchspersonen auf exakt waagerechte Betten bzw. sogar mit dem Kopf tiefer gelegt, um die rapide Alterung, der die Astronauten in der Schwerelosigkeit ausgesetzt sind, künstlich zu simulieren.

Bei diesen Forschungsstudien mussten die Testpersonen monatelang – waagerecht oder „kopfunter“ – in Betten liegen und wurden während dieser ganzen Zeit medizinisch genau überwacht. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass bei ihnen dieselben degenerativen Prozesse wie bei den Astronauten in der Schwerelosigkeit auftraten, und das, obwohl es sich bei den Testpersonen um gesunde, junge Menschen handelte. Astronauten leiden in der Schwerelosigkeit unter folgenden gesundheitlichen Problemen:
* Atrophieerscheinungen des Herzens
* Flüssigkeitsverlagerungen im Körper
* Entkalkung der Knochen, Osteoporose
* muskuläre Atrophie
* Strukturveränderungen in der Haut, „Hautverdünnungserscheinungen“
* Psoriasis und andere Hauterkrankungen
* Verschlechterung der Sehfähigkeit
* Immunstörungen
* Nierensteine
* Gallensteine
* Blasensteine ( = Harnsteine in der Harnblase)
* Harnwegsinfektionen
* Kreislaufprobleme
* Gleichgewichtsstörungen
* chronische Entzündungen im Körper
* Schlafprobleme
* übermäßige Anreicherung von Kohlendioxid im Körper
* Probleme mit dem lymphatischen System bzw. Lymphabflussprobleme
und weitere gesundheitliche Probleme.

Wenn Astronauten nach ihrem Aufenthalt im Weltraum wieder auf der Erde landen, sind sie nicht einmal mehr in der Lage, aufrecht zu stehen, geschweige denn zu gehen.
(Anm. des Übersetzers: Und das, obwohl Astronauten in der Schwerelosigkeit jeden Tag hart körperlich trainieren!)

Andrews Forschungen und die Dokumentation der Ergebnisse

Andrew hat seine Forschungsergebnisse gewissenhaft dokumentiert und zum Teil sogar in den Massenmedien veröffentlicht, wie z.B. in der Tageszeitung Daily Mail, dem „BBC World Service“, „Carlton TV Nachrichten“ und vielen weiteren Medien.

Bei der Internationalen Erfinderfachmesse in London („London International Inventions Fair“) gewann er im Jahr 1997 die Goldmedaille, da er der Jury seine Theorie, wonach geneigte Betten die menschliche Gesundheit fördern, mithilfe eines Röhrenmodell-Experimentes glaubhaft machen konnte. Bei diesem Experiment zeigte er, dass sowohl der menschliche als auch der tierische Blutkreislauf von der Schwerkraft profitieren, wenn die Schwerkraft aus der richtigen Richtung auf den Körper einwirkt bzw. einen entsprechenden „Angriffspunkt“ findet.

Er lud auch die Besucher der Messe – Wissenschaftler, Mediziner, Erfinder, aber auch einfache, „normale“ Leute – dazu ein, sich auf ein von ihm mitgebrachtes, geneigtes Bett zu legen, und stellte ihnen die Frage, ob sie irgendeinen Unterschied im Vergleich zu ihrer normalen Schlafhaltung wahrnehmen können…was die meisten von ihnen sofort bejahten.

Andrew hat den Großteil der Dokumente aus dieser Zeit aufbewahrt, z.B. ausgeschnittene Zeitungsartikel bzw. Medienberichte, Briefverkehr mit Medizinern – die seiner Theorie entweder zustimmten oder sie ablehnten –, Artikel aus wissenschaftlichen Fachmagazinen und Stellungnahmen von Selbsthilfeorganisationen, außerdem eine große Menge erstaunlicher Patientenberichte bzw. medizinischer Fallberichte.

In all diesen Jahren hat sich Andrew unermüdlich dafür eingesetzt, dass endlich medizinische Studien über seine Bettneigungstherapie durchgeführt werden, um die Überlebens- und Genesungschancen von Klinikpatienten zu erhöhen. Auch nach der Entlassung aus der Klinik könnte ein geneigtes Bett die Genesung der Patienten fördern und die Wahrscheinlichkeit nachoperativer Komplikationen senken. Andrew ist davon überzeugt, dass seine Erkenntnisse sehr viele Leben retten könnten und dass das stark überlastete Gesundheitssystem durch geneigte Betten viel Geld, Zeit und Ressourcen einsparen könnte.
 
Eine Studie über Diabetes

Eine Studie namens „Die Bettneigungstherapie – Eine neue Hoffnung für Diabeteskranke“ („INCLINED BED THERAPY: NEW HOPE FOR DIABETES“) zeigte, dass die Bettneigungstherapie die Blutzuckerwerte reduzieren und viele Diabeteskomplikationen mildern bzw. bessern kann. Diese Studie wurde von Erica Billen von der „Pohnpei Island Central School & Tetaake Yee Ting College of Micronesia-FSM Pohnpei“, Mikronesien, durchgeführt.

Was sich Andrew für die Zukunft erhofft

* Ein Ende des plötzlichen Kindstods (SIDS, „Sudden Infant Death Syndrome“)…
…wenn man Babys auf Kinderbetten mit einer Neigung von nicht mehr als 5 Grad legen würde.
Andrew sprach mit Dr. Chantler, der Forschungsleiterin der „Stiftung zur Erforschung des plötzlichen Kindstodes“ („Foundation for Sudden Infant Death Syndrome“, heute „Lullaby Foundation“) über dieses Thema, und führte ihr in ihrem Haus in London verschiedene Experimente vor, mit denen er sie davon überzeugen konnte, dass er eine Lösung für den plötzlichen Kindstod gefunden hat. Leider konnte sich die Medizin bis heute nicht dazu durchringen, das medizinisch zu überprüfen.

* Das Ende plötzlicher, unerklärlicher Todesfälle bei Erwachsenen (SADS, „Sudden Arrhythmic Death Syndrome“, manchmal auch als „Sudden Adult Death Syndrome“ bezeichnet), ein Phänomen, das offenbar dem Muster des plötzlichen Kindstodes folgt…
Völlig gesunde Erwachsene gehen zu Bett, wachen aber nie wieder auf?! Das sollte uns eigentlich zu denken geben, dass unsere heutigen Betten nicht ganz so ungefährlich sind, wie wir meinen!

* Die Vermeidung eines Großteils der Amputationen von Gliedmaßen und die Rettung vieler Patienten, die sonst daran oder an anderen Infektionen sterben würden…
…d.h. aufgrund von Erkrankungen wie Wundbrand, offene Beine, Fußgeschwüre, Druckwunden bzw. Wundliegen und aufgrund vieler Infektionen, wie z.B. Lungenentzündungen, Scharlach, Thrombose usw.

* Die Einführung der Bettneigungstherapie in allen Krankenhäusern, zum Wohle der Patienten – damit sie schneller genesen und weniger Komplikationen auftreten…

* Die Verbreitung des Wissens um die Bettneigungstherapie in den Entwicklungsländern, in denen viele Menschen an schweren, chronischen Erkrankungen leiden.

„Belohne ein Kind dafür, dass es eigenständig denkt und nicht dafür, dass es einfach nur das, was jemand anderer sagt, auswendig lernt und wiedergibt. Dann werden wir Zeuge davon werden, wie das erstarrte geistige Gebäude unserer heutigen Welt wie eine Steinmauer in sich zusammenfällt.“
Andrew K. Fletcher

Andrew über die Frage, warum er nach all diesen Jahren immer noch die Kraft hat, weiterzumachen:
Weil es das Richtige ist, das zu tun.“


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