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Bitte beachten Sie, dass es sich bei www.bettneigung.de um eine Übersetzung der Informationen der englischen Originalseite www.inclinedbedtherapy.com von Herrn Andrew K. Fletcher handelt. Keine der auf www.bettneigung.de getätigten Aussagen ist als Heilaussage zu verstehen, siehe dazu auch das Impressum! Eventuelle Aussagen von Herrn Fletcher oder Herrn Ken Uzzell bzw. von www.inclinedbedtherapy.com, die sich auf die Besserung von Erkrankungen beziehen, sind daher NICHT als Heilaussagen zu verstehen, sondern als Privatmeinung von Herrn Fletcher / Herrn Uzzell bzw. handelt es sich lediglich um anekdotenhafte Berichte bzw. Erfahrungsberichte. Dasselbe gilt für Aussagen von auf www.inclinedbedtherapy.com ggf. zitierten Privatpersonen. Das Gleiche gilt auch für eventuelle Aussagen des Übersetzers auf www.bettneigung.de, die ebenso als dessen reine Privatmeinung und NICHT als medizinische Ratschläge oder Heilaussagen zu verstehen sind. Ich, der Übersetzer, bin medizinischer Laie und KEIN Arzt!
Wenn Sie ein medizinisches Problem haben, gehen Sie bitte zu einem Arzt!

Vorbeugung und Behandlung des Coronavirus


Inzwischen (Ende 2020) hat sich durch verschiedene Studien herausgestellt, dass der vermutlich beste Schutz gegen das Coronavirus (Covid-19) ein hoher Vitamin D-Blutspiegel ist und man auch mithilfe der Substanzen Quercetin und Zink vorbeugen kann:
https://www.drjacobsweg.eu/vitamin-d-mangel-stark-erhoehtes-risiko-fuer-lebensbedrohlichen-covid-19-verlauf/
https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/swiss-policy-research-empfiehlt-quercetin-und-zink-gegen-covid-19/
https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/coronavirus-china-setzt-auf-vitamin-c/
https://ganzemedizin.at/corona-virus-wie-schuetze-ich-mich

Hier ein genaues, englisches Behandlungsprotokoll der "Eastern Virginia Medical School", das regelmäßig aktualisiert wird:
https://www.evms.edu/media/evms_public/departments/internal_medicine/EVMS_Critical_Care_COVID-19_Protocol.pdf

Zur Coronavirus Impfung


Bitte lesen Sie dazu zunächst:
https://www.individuelle-impfentscheidung.de/pdfs/Positionspapier_COVID19_aktuell.pdf

Man gehe mit der Coronavirus-Impfung (insbesondere mit den neuen mRNA Impfstoffen) laut verschiedenen Quellen ein möglicherweise erhebliches Risiko für schwere, chronische und unheilbare Erkrankungen wie Autoimmunerkrankungen bzw. sonstige Langzeitschäden ein, siehe das folgende Dokument der US amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, Seite 17 (englisch), in dem einige der erwarteten, möglichen Nebenwirkungen bzw. Erkrankungen, die durch die Coronavirus-Impfung ausgelöst werden könnten, aufgelistet sind, diese Liste ist laut FDA nicht vollständig ("Draft") :
https://www.fda.gov/media/143557/download
(Laut Medienberichten könne man sich den Impfstoff NICHT aussuchen, man geht also automatisch immer das Risiko einer mRNA-Impfung ein und auch der Astra-Zeneca Vektor-Impfstoff sei nicht unbedenklich, da es sich auch hierbei um eine neue Technologie handelt!) 

Die angebliche, von den Massenmedien kolportierte Schutzwirkung von 95% sei in Wirklichkeit WEITAUS geringer. Insgesamt sei die Schutzwirkung derart gering, dass das Risiko in keinem Verhältnis zum Nutzen stehe. 

Man ist auch nach der Impfung nicht von der Maskenpflicht ausgenommen und muss weiterhin Abstand halten. 

Impfstoffe brauchen bis zur Zulassung normalerweise mehrere Jahre, normalerweise 8 Jahre, das wurde für den Corona-Impfstoff, der in weniger als einem Jahr entwickelt wurde, übersprungen. 

mRNA Impstoffe wurden noch NIE an einer größeren Anzahl Menschen getestet, d.h. es handelt sich um einen "Groß-Versuch" am Menschen, bei dem man selbst das Versuchskanichen ist.

Durch eine Impfung bilden sich, unabhängig vom Impf-Prinzip, so genannte "nicht-neutralisierende" Antikörper, was zu einer überschießenden Immunsystemreaktion führen kann, wenn der Körper mit dem "echten Virus" in Kontakt kommt. Dies nennt man "antikörperabhängige Verstärkung" (ADE) und ist aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen an Katzen bekannt. In diesen Studien hatten die Katzen die Impfung (kein mRNA-Impfstoff) zunächst gut vertragen. Später sind sie aber alle gestorben, nachdem sie mit den wilden, also den echten Coronaviren, infiziert wurden. So genannte "Wirkverstärker", die in Impfstoffen enthalten sind, begünstigen diese Überreaktion weiter. 

Bei geimpften Frauen könne es möglicherweise zur Unfruchtbarkeit kommen, da die Coronavirus-Impfung Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-Cov-2 hervorrufen soll. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine. Syncitin stellt bei Säugetieren - wie dem Menschen - eine wesentliche Voraussetzung dar, um die Plazenta auszubilden. Die Impfstoffentwickler müssen ausschließen können, dass ein Impfstoff gegen SARS-Cov-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst. Sonst könnten geimpfte Frauen durch die Impfung für eine unbestimmte Dauer unfruchtbar werden. 

In den mRNA-Impstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus. Das bedeutet, dass viele Menschen allergische Reaktionen gegen diesen Impfstoff entwickeln, die möglicherweise tödlich sind. 

Das Risiko, dass das menschliche Erbgut durch die Coronavirus-Impfung verändert wird, sei angeblich gering, könne aber nicht ganz ausgeschlossen werden (!).

Durch die Notzulassung lassen sich Spätfolgen nicht realistisch abschätzen und es könnte für Millionen Geimpfte bereits zu spät sein, bevor diese Reaktionen überhaupt gemessen werden (ähnlich wie die Fälle von Narkolepsie bei hunderten jungen Menschen im Jahr 2009 durch die Schweinegrippe-Impfung, an welcher Erkrankung diese bis zum heutigen Tag leiden).

Die langfristigen Auswirkungen und das Risiko der Impfung sind daher medizinisch nicht einschätzbar. 

Daher übernehmen Pharmakonzerne und Staat KEINE HAFTUNG. Das bedeutet, dass unabhängig davon, welche Impfschäden man erleidet (bis hin zum Tod), KEINE ENTSCHÄDIGUNG geleistet wird, weder an den Geimpften selbst, noch an dessen Angehörige.

Millionen GESUNDER Menschen sollen also, wenn es nach dem Willen der Regierungen, Phamakonzerne und so weiter geht, unverhältnismäßigen Risiken durch eine Impfung gegen eine Erkrankung ausgesetzt werden, deren Überlebensrate 99,7% beträgt (!) und setzen diese mit diskriminierenden Einschränkungen, also mit Repressalien, unter Druck, sich impfen zu lassen. 

Ich weise darauf hin, dass es zur Coronavirus-Impfung eine VIELZAHL kritischer Stimmen gibt, auch und gerade von Medizinern, betreffend die Coronavirus-mRNA-Impfung und auch Vektorimpfstoffe (Astra-Zeneca), die man nachlesen bzw. sich auch in Videoform ansehen kann. 

Die Impfung wird in "anonymen Zentren" verabreicht werden - das bedeutet, KEINE BERATUNG und KEINE RISIKOABWÄGUNG durch den eigenen, vertrauten Hausarzt, der Sie und Ihren Gesundheitsstatus und Ihre Krankengeschichte etc. kennt. Daher auch keine Abschätzung individueller, gesundheitlicher Voraussetzungen oder Folgen. 

Der Antikörper-Status wird vor der Impfung NICHT erhoben, d.h. es wird NICHT festgestellt, ob möglicherweise bereist eine lebenslange Immunität gegen das Coronavirus aufgrund einer durchgemachten Coronavirus-Infektion vorliegt oder nicht, was meiner Meinung nach medizinisch fahrlässig ist, insbesondere angesichts der oben geschilderten Risiken der Coronavirus-Impfung, siehe dazu 
https://www.tt.com/artikel/30766954/innsbrucker-antikoerperstudie-belegt-konstante-stabile-immunitaet
Eine durchgemachte Infektion - selbst wenn diese unmerklich erfolgte, also ohne, dass der Betroffene seine Coronavirus-Erkrankung überhaupt bemerkt hat - sorgt also für eine lebenslange Immunität (!) gegen das Coronavirus und bietet einen WEIT BESSEREN SCHUTZ als die Coronavirus-Impfung. Es ist also sehr sinnvoll, den Antikörper-Status bestimmen zu lassen, bevor man überhaupt darüber nachdenkt, sich der Coronavirus-Impfung und den damit verbundenen Risiken auszusetzen. 

Wenn Sie darüber nachdenken, sich die Coronavirus-Impfung verabreichen zu lassen, rate ich Ihnen daher, sich VORHER GENAUESTENS darüber zu informieren und zwar bei UNABHÄNGIGEN QUELLEN und dafür AUSREICHEND ZEIT einzuplanen. Es ist empfehlenswert, dafür neutrale, zensurfreie Suchmaschinen zu verwenden und nach unabhängigen Informationsquellen zu suchen.

Ich persönlich werde mir die Coronavirus-Impfung NICHT verabreichen lassen und habe das auch in Zukunft NICHT vor. 

(Alle Informationen vollkommen ohne Gewähr - ich übernehme selbstverständlich keinerlei Haftung für Entscheidungen, die Sie basierend auf diesen Informationen treffen! Ich bin kein Arzt oder Mediziner. Wenn Sie ein medizinisches Problem haben, suchen Sie bitte einen Arzt auf!)

Die Bettneigung reduziert die Wahrscheinlichkeit, sich eine coronavirusbedingte Lungenentzündung zuziehen


Erstaunlicherweise könne auch die Bettneigung dabei helfen, die Wahrscheinlichkeit, dass man sich eine Lungenentzündung zuzieht, zu reduzieren, sehr wahrscheinlich gilt dies auch bei einer coronavirusbedingten Lungenentzündung, siehe
https://inclinedbedtherapy.com/multimedia/news-articles/215-tilted-beds-help-cut-pneumonia
(wenigstens ist Herr Andrew K. Fletcher dieser Meinung, da er den Artikel mit dem Tag #Coronavirus markiert hat!)

Hier eine deutsche Übersetzung:
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Geneigte Krankenhausbetten reduzieren die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein Patient eine Lungenentzündung zuzieht, um 60 Prozent
#Coronavirus
(Artikel vom 19. Februar 2020)
Bei einer nationalen Preisverleihung wurde eine innovative Methode ausgezeichnet, die zur Vermeidung von Lungenentzündungen beitragen kann
Der „Royal Berkshire NHS Foundation Trust“ gewann bei den „Health Service Journal Awards“, die am 15. November im „Grosvenor House Hotel“ in London stattfanden, den „Preis für Patientensicherheit“ – für seine Kampagne, die gewährleisten soll, daß die Betten aller Patienten auf 30 Grad geneigt werden. 
Im Oktober 2010 sorgte das „Team für Patientensicherheit“ dafür, daß die Betten auf acht Krankenhaus-Stationen geneigt wurden, um herauszufinden, ob diese Maßnahme dazu beitragen kann, die Zahl der Patienten, die während ihres Aufenthaltes an einer Lungenentzündung erkranken, zu reduzieren. 
Die Mitarbeiter des Teams stellten – über einen Zeitraum von sechs Monaten – fest, daß die Zahl der Lungenentzündungen auf diesen Stationen um bis zu 60 Prozent zurückging. Aufgrund dieser Erkenntnisse werden nun alle Betten im gesamten Krankenhaus auf 30 Grad geneigt. Durch die Anhebung des Kopfendes des Patientenbettes sammelt sich die (infektiöse) Flüssigkeit am Boden der Lunge – und kann daher nicht mehr auf die gesamte Lunge negativ einwirken.
Die Leiterin der „Abteilung für Patientensicherheit“, Frau Hester Wain, sagte: "Wir haben im Oktober 2010 begonnen, uns mit dieser Methode auseinander zu setzen und haben uns zuerst einmal angeschaut, wie viele Menschen im Krankenhaus überhaupt an einer Lungenentzündung erkranken. 
Hier können Sie den entsprechenden Artikel in der Ausgabe der englischen Zeitschrift nachlesen: https://www.royalberkshire.nhs.uk/Downloads/Pulse%20magazine/Winter%202011.pdf
Hier eine Übersetzung dieses Artikels:
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„Trust gewinnt höchste Auszeichnung für Patientensicherheit 
Einer der "Stars" bei der jährlichen Mitgliederversammlung (des Teams für Patientensicherheit) war eine silberne Trophäe – der bedeutende „HSJ Patient Safety Award“, der dem Trust wenige Tage zuvor überreicht worden war. 
Dieser wurde als Anerkennung für die Leistung, eine innovative Methode zur Vorbeugung von Lungenentzündungen entdeckt zu haben, verliehen. Die Methode besteht darin, daß alle Patientenbetten auf eine Neigung von 30 Grad geneigt werden. 
Im Oktober 2010 führte das „Team für Patientensicherheit“ das neue System auf insgesamt acht Krankenhaus-Stationen ein, um zu sehen, ob es die Zahl der Patienten, die während ihres Krankenhausaufenthalts an einer Lungenentzündung erkranken, reduzieren würde.
Die Mitarbeiter stellten fest, daß die Zahl der Erkrankten auf diesen Stationen innerhalb von sechs Monaten um bis zu 60 Prozent zurückging. Der Grund dafür ist, daß sich die Flüssigkeit in der Lunge des Patienten am Boden der Lunge sammelt, wenn man das Kopfende des Patientenbettes leicht anhebt.
Die Nierenfachärztin Dr. Emma Vaux, die das Projekt leitet, sagte: 
"Wir sind sehr stolz darauf, daß wir diesen Preis gewonnen haben und ich denke, das ist eine Anerkennung für die harte Arbeit, die nicht nur das Team für Patientensicherheit geleistet hat, sondern jeder einzelne Mitarbeiter unseres Trusts. Unser Projekt konnte die Qualität der Patientenversorgung verbessern und trägt dazu bei, bei unseren Patienten unnötige Infektionen im Brustbereich zu vermeiden, ein Fortschritt, der auch für alle Mitarbeiter unseres Trusts klar sichtbar ist."“
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Hier noch abschließend ein Kommentar von Andrew K. Fletcher zum oben abgedruckten Artikel:
Man kann Patienten also davor schützen, sich eine Lungenentzündung zuzuziehen bzw. einen Atem- und/oder Kreislaufkollaps zu erleiden, indem man das Kopfende ihrer Betten anhebt! Einen Patienten horizontal liegen zu lassen, trägt hingegen, ohne jeden Zweifel, zu dessen Ableben bei, bzw. beschleunigt dessen Ableben sogar noch! 
Ein Winkel von (mindestens) 5 Grad ist notwendig, um diesen Effekt zu erreichen - zusätzliche Polster können dabei zwar hilfreich sein, aber es ist besser, das gesamte Bett zu neigen (bei ansonsten ebener Bettfläche, Anm. des Üb.). 
Es ist daher pure Dummheit, wenn man sich als Patient nicht selbst die Frage stellt, ab wann man wieder „mobil“ ist und ab wann man sich wieder bewegen kann. Es ist allgemein bekannt, daß längeres Liegen am Rücken, also über einen längeren Zeitraum, die Gefahr erhöhen kann, an einer Lungenentzündung zu erkranken. Also sollten Sie sich als Patient rechtzeitig fragen, ab wann Sie sich wieder mit ausreichender Sicherheit aufsitzen und wieder bewegen können. Sie sollten sich klar machen, daß die Entscheidung, horizontal zu liegen, generell nicht klug ist. 
Es sollte nach all dem, was Sie hier gelesen haben, auf der Hand liegen, daß man den horizontalen Schlaf genauso vermeiden sollte wie das eigentliche Virus, das die Lungenentzündung verursacht...lesen Sie dazu bitte auch den englischen Link
https://www.webmd.com/lung/pneumonia-reducing-your-risk
Weitere englische Informationen finden Sie im folgenden Link:
https://www.getreading.co.uk/news/local-news/tilted-beds-help-cut-pneumonia-4207612

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Für weitere, allgemeine Informationen über die Bettneigung lesen Sie bitte die deutsche Internetseite  
http://www.bettneigung.de 
bzw. für noch ausführlichere bzw. aktuellere Informationen die englische Seite 
http://www.inclinedbedtherapy.com 
von Andrew K. Fletcher. 
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BITTE VERBREITEN SIE DIE INFORMATIONEN AUF DIESER SEITE WEITER!!!

Sie können alle Informationen auf dieser Seite als PDF hier downloaden: 
http://www.bettneigung.de/IBT_Komplett_Aktuell.PDF

Diese Internetseite ist eine Übersetzung der englischen Seite http://www.inclinedbedtherapy.com.

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