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Bitte beachten Sie, dass es sich bei www.bettneigung.de um eine Übersetzung der Informationen der englischen Originalseite www.inclinedbedtherapy.com von Herrn Andrew K. Fletcher handelt. Keine der auf www.bettneigung.de getätigten Aussagen ist als Heilaussage zu verstehen, siehe dazu auch das Impressum! Eventuelle Aussagen von Herrn Fletcher oder Herrn Ken Uzzell bzw. von www.inclinedbedtherapy.com, die sich auf die Besserung von Erkrankungen beziehen, sind daher NICHT als Heilaussagen zu verstehen, sondern als Privatmeinung von Herrn Fletcher / Herrn Uzzell bzw. handelt es sich lediglich um anekdotenhafte Berichte bzw. Erfahrungsberichte. Dasselbe gilt für Aussagen von auf www.inclinedbedtherapy.com ggf. zitierten Privatpersonen. Das Gleiche gilt auch für eventuelle Aussagen des Übersetzers auf www.bettneigung.de, die ebenso als dessen reine Privatmeinung und NICHT als medizinische Ratschläge oder Heilaussagen zu verstehen sind. Ich, der Übersetzer, bin medizinischer Laie und KEIN Arzt!
Wenn Sie ein medizinisches Problem haben, gehen Sie bitte zu einem Arzt!

Erfahrungsberichte über die Bettneigung und Multiple Sklerose (MS)


Erfahrungsberichte über die Bettneigungstherapie und deren Auswirkungen auf Patienten mit Multipler Sklerose
Übersetzungsstand ca. Oktober 2019
Quellen:
https://inclinedbedtherapy.com/testimonials/multiple-sclerosis
https://inclinedbedtherapy.com/testimonials/multiple-sclerosis?start=15

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Die Bettneigungstherapie hat mein Leben komplett verändert
von Anne Flaherty aus den Vereinigten Staaten von Amerika, vom 3. März 2013
Die Bettneigungstherapie hat mein Leben vollkommen verändert :-) 
Ich litt über sieben Jahre lang an schweren Störungen in meinem zentralen Nervensystem („Central Nervous System Disorder“, dabei handelt es sich um eine Gruppe neurologischer Störungen, die die Struktur bzw. Funktion des Gehirns und/oder des Rückenmarks, d.h. also des Zentralnervensystems, negativ beeinträchtigen, Anmerkung des Übersetzers), als ich zum ersten Mal von der Bettneigungstherapie hörte. An irgendeinem Samstagabend fasste ich den Entschluss, mein Bett zum ersten Mal in meinem Leben zu neigen – und schon am nächsten Tag, am darauffolgenden Sonntagmorgen, konnte ich auf einmal klarer denken, besser sehen und auch das Gehen fiel mir plötzlich leichter, als das in den letzten Jahren je der Fall gewesen war.  
Das war im Frühjahr 2009.
Nach sechs Monaten schrieb mir mein Hausarzt einen dringenden Brief, dass ich meine Schilddrüsenmedikamente nicht mehr länger zu nehmen brauche und dass ich bitte einen Termin mit ihm vereinbaren soll, da sich meine entsprechenden Werte bereits so stark gebessert hatten!
Nachdem ich so insgesamt ein Jahr lang geneigt geschlafen hatte –also nicht nur meinen Oberkörper mit ein paar Kissen erhöht, sondern meinen gesamten Körper auf ebener Bettfläche, den Kopf höher als die Füße – stellte man bei mir auf einmal Gefäßprobleme fest, die meinen Kreislauf grundsätzlich funktional beeinträchtigten, eine Entdeckung, die ich auf die Bettneigung zurückführe.
(Das heißt also, dass sie vermutet, dass die Bettneigung die Gefäße bzw. den Fluss des Blutes im Lauf der Zeit so positiv beeinflusst hat, dass dieses Problem überhaupt erst sichtbar wurde, Anmerkung des Übersetzers.)
Aufgrund dieser Entdeckung ließ ich im Jahr 2011 eine Gefäßoperation durchführen – natürlich lag ich weiterhin geneigt und liege so bis zum heutigen Tag –, bei der diese Probleme behoben wurden.
Dadurch konnte ich, zum ersten Mal seit vielen Jahren, auf einmal wieder richtig klar denken.
Im Jahr 2012 stellte sich heraus, dass die Erkrankung meines Nervensystems, die mir damals diagnostiziert worden war – übrigens eine sehr schwere Erkrankung, für die es laut Schulmedizin keine Heilung gäbe – eine ganz andere Ursache gehabt hatte.
Ich war also 10 Jahre lang mit einer völlig falschen Diagnose durch die Welt gelaufen.
Auch diese Entdeckung führe ich auf die Bettneigungstherapie zurück, die mir im Jahr 2009 so gut half.
Erst nach dieser Entdeckung bekam ich die richtigen Medikamente.
Jetzt, im Jahr 2013, fühle ich mich „wieder lebendig“ – und ich schlafe natürlich weiterhin geneigt und erzähle auch jedem davon! :-)
Andrew, Du bist ein ganz erstaunlicher Mensch!!
Ja! Ich kann Dir gar nicht genug danken, Andrew! Du beschreibst genau das, was ich inzwischen aus eigener Erfahrung heraus bestätigen kann. Diese ganzen medizinischen Rangeleien und der Standesdünkel zwischen Neurologen, Kardiologen bzw. Gefäßchirurgen, ich habe diesen Medizinern bzw. der Wissenschaft meinen Körper praktisch zur Verfügung gestellt, und was habe ich dafür bekommen? So gut wie gar nichts, bis auf ggf. eine minimale Symptombesserung, und selbst für die musste ich noch einen hohen Preis bezahlen, nämlich den weiteren Abbau bzw. die weitere Zerstörung meines Körpers.
Irgendwann habe ich dann angefangen, selbst zu denken und konnte dadurch(, indem ich mein Bett geneigt habe,) eine sofortige Besserung meiner Symptome erreichen, nach ein paar Jahren gewann ich auch meine normalen Muskelfunktionen in meinen Füßen und in meinem Gehirn wieder zurück und ich habe nun auch keine Probleme mehr damit, meine Hände vollständig zu öffnen.
Mir scheint, dass die Bettneigungstherapie der Schulmedizin „zu einfach“ ist und dass man dort Probleme damit hat, etwas so Einfaches als Wahrheit zu akzeptieren.
Andrew, Deine Theorien – und ja, ich bin mir darüber im Klaren, dass die meisten Deiner Erkenntnisse eine wissenschaftliche Basis haben bzw. wissenschaftlich bestätigt werden konnten –, wie sich Flüssigkeiten bewegen, formieren, an einem Ort bleiben oder sich bewegen, allgemein verhalten etc., sind meiner Meinung nach weltbewegende Erkenntnisse.
Ich halte sie für so wichtig wie die Erkenntnisse der frühen Entdecker, als sie herausfanden, dass die Erde eine Kugel ist und keine Gefahr besteht, dass Schiffe vom „Rand der Weltscheibe“ in die Tiefe (des Weltraums) fallen könnten, das sind übrigens Erkenntnisse, die vor gar nicht so langer Zeit gemacht wurden!
Der Friede Gottes sei mit Dir…ich bete dafür, dass Deine Erkenntnisse ihren Weg noch zu vielen anderen Menschen finden werden.
Hier ein weiterer Eintrag von Anne Flaherty aus den Vereinigten Staaten, ca. viereinhalb Jahre später, vom 05. September 2017:
Es geht mir jetzt so gut, dass ich es mit Worten kaum beschreiben kann!
In den MS-Selbsthilfegruppen wird derzeit viel über Dich, Andrew
https://www.facebook.com/andrewkfletcher?hc_location=ufi
, gesprochen, und viel davon bestätigt Deine Erkenntnisse über die Kreislaufbewegungen von Flüssigkeiten, dort berichteten einige MS-Patienten, dass sie von speziellen chiropraktischen Behandlungen, welche die Blutzirkulation im Nackenbereich anregen sollen, sehr profitiert haben, was denke ich zeigt, dass Deine Aussagen über die Wichtigkeit der Zirkulation der Flüssigkeiten im Körper vermutlich sogar „noch zutreffender“ sind, als vermutet. Ich schicke Dir so schnell ich kann einen entsprechenden Link!
Die Chiropraktiker, mit denen ich gesprochen habe, sind Deiner Meinung und halten auch viel von der CCSVI-Theorie (CCSVI bedeutet „chronische cerebrospinale venöse Insuffizienz“, eine Theorie, wonach eine chronische Blutabflussstörung im Bereich der Hals- und Brustvenen eine mögliche Ursache für Multiple Sklerose sei. Die Behebung dieser Störung durch eine operative Gefäßaufweitung nennt man im Englischen „Liberation Treatment“, angeblich sollen einige Patienten durch diese Behandlung eine erhebliche Besserung ihrer Multiplen Sklerose erfahren haben, siehe dazu auch die Erfahrungsberichte auf dieser Seite, Anmerkung des Übersetzers).
Allerdings sind sie der Meinung, dass es bei Multipler Sklerose auch noch eine andere, wichtige Ursache gäbe und zwar, wenn Knochen auf Blutgefäße drücken, was eine Stenose (d.h. eine Gefäßverengung, Anmerkung des Übersetzers) verursacht, und eine Stenose läge angeblich ausnahmslos bei jedem Multiple Sklerose-Patienten vor!!!! Ich werde dafür sorgen, dass sie sich so schnell es geht mit Dir in Verbindung setzen.

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Erfahrungsbericht über schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS), sexuelle Probleme, Zittern bzw. Zitteranfälle, Blasenprobleme und Lethargie (darunter versteht man eine Form einer Bewusstseinsstörung, die mit Schläfrigkeit und einer Erhöhung der Reizschwelle verbunden ist, man könnte auch einfach „allgemeine Abgeschlagenheit“ dazu sagen, Anm. des Übersetzers)
geschrieben von Herrn Mario Balint, Newton Abbot, Devon, Großbritannien, am 13. April 2017
Im Dezember 2012 wurde mir eine schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS) diagnostiziert.
Im Jahr 2013 bekam ich einen schweren MS-Schub, ich wurde auf einem Auge auf einmal vollständig blind und mit dem anderen Auge konnte ich so gut wie nichts mehr sehen. Ich schaffte es in diesem Zustand nicht einmal mehr, bis ans Ende unserer Straße zu gehen. Wie sich herausstellte, wurde all das durch meine MS-Medikamente verursacht, aber die Ärzte rieten mir, diese Medikamente dennoch weiter einzunehmen – ich entschied mich allerdings dagegen und beendete die Einnahme. Ein paar Wochen später konnte ich langsam wieder sehen und einen Monat später war meine Sehfähigkeit wieder voll wiederhergestellt. Seither habe ich das Medikament zur Behandlung meiner Multiplen Sklerose durch „Copaxon“ ersetzt, allerdings hatte auch dieses Mittel starke Nebenwirkungen, z. Bsp. bekam ich davon zitternde Füße, normalerweise morgens nach dem Aufwachen und allgemein sehr starke Erschöpfungszustände. Es verstärkte auch stark meinen Drang, zu urinieren, verursachte sexuelle Probleme und auch wieder Sehbeschwerden, so, als ob alles in eine Art Nebel getaucht wäre. Im November 2016 wurden bei einer Magnetresonanztomographie neue negative Veränderungen festgestellt, daher meinten meine Ärzte, dass ich besser ein anderes Medikament nehmen solle und ich begann daher im Dezember mit einem Medikament namens „Tecfidera“.
Im Januar 2017 begegnete ich Andrew K. Fletcher zum zweiten Mal und wir sprachen über die Bettneigungstherapie.
(Anm. des Üb.: über die erste Begegnung mit Andrew wird in diesem Erfahrungsbericht nichts erwähnt.)
Ich denke nicht, dass so etwas rein zufällig geschieht, was für mich ausschlaggebend dafür war, dass ich mich einige Tage später dazu entschloss, mein Bett zu neigen. Ich machte bei der Höherlegung meines Bettes zwar einen Fehler, daher kam es durch die veränderte Gewichtsbelastung zu einem Bruch in der Mitte des Bettes, was dann wiederum zu Hüft- und Rückenschmerzen führte, aber die Wirkungen der eigentlichen Bettneigung waren überzeugend, denn was veränderte sich dadurch??! Folgendes…meine Blasenprobleme sind verschwunden, mein Sexleben hat sich gebessert und meine Füße zittern nicht mehr!
Kurz gesagt fühle ich mich jetzt sehr viel besser als früher, fühle mich morgens energiegeladener und viele meiner gesundheitlichen Probleme haben sich „in Wohlgefallen“ aufgelöst.
Ich kann leider nicht genau sagen, ob das nun an meinen neuen Medikamenten liegt, oder an der Bettneigungstherapie oder vielleicht daran, dass ich jetzt viele Vitamine nehme und viel Yoga und Sport betreibe, aber was auch immer es ist, es funktioniert!
Das Bett habe ich inzwischen repariert und ich werde es so geneigt lassen, wie es ist, denn die Neigung tut mir gut.
Vertrauen Sie immer Ihrem Bauchgefühl bzw. Ihrer Intuition!
Geben Sie niemals auf – und neigen Sie Ihr Bett, denn es funktioniert!!
Danke, Andy!! :-)
 
Nachtrag von Herrn Balint vom 25.02.2018:
Ein Hallo an alle, die dies hier lesen, ich habe einige Neuigkeiten, die ich hier berichten möchte.
Ich schlafe jetzt schon seit über einem Jahr auf einem geneigten Bett, das ich am Kopfende um ca. 15 Zentimeter erhöht habe. Anfangs bekam ich einige Schmerzen, was aber, wie ich später herausfand, an einer durchgelegenen Matratze und daran lag, dass ich das Bett nicht ganz korrekt aufgestellt hatte. Nachdem ich die Matratze getauscht und die Lage des Bettes korrigiert hatte, verschwanden die Schmerzen und seither schlafe ich völlig schmerzfrei. Wenn Sie also Probleme wie z. Bsp. Schmerzen haben, nachdem Sie Ihr Bett geneigt haben, kann es auch an solchen Dingen liegen, bedenken Sie das bitte.
Jetzt profitiere ich von der Bettneigung und möchte niemals mehr zurück!
Warum ich mir da sicher bin?
Z. Bsp., weil ich, wenn ich z. Bsp. im Urlaub gezwungen bin, auf einem horizontalen Bett zu schlafen, schon ab der ersten Nacht furchtbare Krämpfe in meinen Händen bekomme, ich während der Nacht oft aufwache und wenn ich aus dem Bett aufstehen muss, zittern meine Beine und sind schwächer. All das sind Symptome der Multiplen Sklerose.
Auf meinem geneigten Bett habe ich diese Probleme nicht!
Die Bettneigung beeinflusst auch meinen Kreislauf positiv, da bin ich mir sehr sicher!
Ich kann mich nur bei Herrn Andrew K. Fletcher bedanken, dass er die Bettneigungstherapie geschaffen hat!!

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Erfahrungsbericht über Multiple Sklerose, Schlafapnoe und nächtlichen Harndrang
von (einem anonymen Nutzer namens) „Blue_Skies“ aus den Vereinigten Staaten, geschrieben am 5. September 2016
Ich danke Dir vielmals, „JcBresnik“, dass Du mich hier (in Dr. Mercolas Forum,
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2009/08/01/insights-on-multiple-sclerosis.aspx)
auf die Bettneigungstherapie aufmerksam gemacht hast, ich habe inzwischen verschiedene Kommentare darüber gelesen und mich dann im Internet weiter informiert. Mir wurde sehr schnell klar, wie wichtig es ist, mit fünf Grad Neigung zu schlafen und das Kopfende des Bettes um ca. 15 Zentimeter höher zu legen.
(Anmerkung des Übersetzers, diese Erhöhung bezieht sich vermutlich auf ein ca. zwei Meter langes „Standard-Bett“, wobei das in dem Fall nur eine Erhöhung von ca. 4,3 Grad ergäbe…d.h. möglicherweise ist das ein kürzeres Bett.)
Die Symptome meiner Multiplen Sklerose haben sich nach nur wenigen Nächten bereits stark gebessert und auch sonst hat sich gesundheitlich einiges bei mir getan. Was für eine Erleichterung, zum ersten Mal seit vielen Jahren mit klarem Kopf und ohne Schmerzen aufwachen und die ganze Nacht durchschlafen zu können, bisher musste ich jede Nacht fünf bis zehn Mal aufstehen, um aufs WC zu gehen und in der Früh hatte ich immer ein geschwollenes Gesicht und eine verstopfte Nase. Ich vermisse all diese Probleme ganz sicher nicht.
Die Bettneigungstherapie hat sich für mich als ein großer Segen herausgestellt. Herr Fletcher hat das alles übrigens bereits im Jahr 1994 entdeckt und seither weiter daran geforscht. Ich hoffe, dass jeder Mensch irgendwann einmal in seinem Leben die Gelegenheit bekommt, geneigt zu schlafen. Wir Menschen sind, meiner Meinung nach, nicht dafür gemacht, eben zu schlafen, aber man kann diesen Umstand ja leicht korrigieren und gesundheitlich sehr stark davon profitieren.
Ich möchte mich auch bei allen anderen hier, die über die Bettneigungstherapie berichtet haben, bedanken. Nur zur Ergänzung möchte ich die Liste der Gesundheitsprobleme bzw. Erkrankungen, die durch die Bettneigungstherapie gebessert werden können, weiter vervollständigen, z. Bsp. Schnarchen, Schlafapnoe, GERD (Gastroösophagealer Reflux, Anm. des Üb.), Multiple Sklerose, Parkinson, sie trägt zur Unterstützung des Heilungsprozesses nach Wirbelsäulenverletzungen bei, chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis, Fibromyalgie, Muskelschmerzen und Krampfadern.
(Das Folgende ist ein weiterer Erfahrungsbericht von jemand anderem, dieser wurde vom Autor des obigen Beitrages „Blue_Skies“ einfach in seinen eigenen Erfahrungsberichtes einkopiert, Anmerkung des Übersetzers.)
„Als Jugendlicher sagte mir ein Kieferorthopäde, dass ich mit meiner Zunge gegen meine Zähne drücke und dass das der Grund dafür ist, warum meine Zähne so nah beieinander stehen – normalerweise drückt die Zunge, also bei richtiger Lage der Zunge, leicht nach oben gegen den Gaumen, wodurch er sich anatomisch korrekt ausdehnen kann, aber bei mir war das nicht der Fall und deswegen war mein Gaumen nicht korrekt ausgeformt. Heute fällt es mir leichter, meine Zunge an der richtigen Stelle zu lassen, allerdings muss ich mir manchmal immer noch aktiv bewusst machen, ob ich gerade dabei bin, mit meiner Zunge gegen meine Zähne zu drücken. Ich litt früher auch unter Schlafapnoe, besonders in Rückenlage…sobald ich einschlief, entspannte sich meine Zunge(, rutschte daraufhin nach hinten) und blockierte auf diese Weise meine Atemwege, weswegen ich nach kurzer Zeit panikartig aufwachte und „hochschoss“. Vor ein paar Jahren las ich hier in diesem Forum (d.h. also in Dr. Mercolas Forum, wie im Link am Anfang dieses Beitrages genannt, Anm. des Üb.) zum ersten Mal einen Kommentar von jemandem, der über die „Bettneigungstherapie“ berichtete und die laut diesem z. Bsp. gegen Multiple Sklerose, Kreislaufprobleme und Schnarchen helfen würde. Ich legte mein Bett daraufhin am Kopfende höher und tatsächlich, viele meiner Gesundheitsprobleme besserten sich und ich kann jetzt auch in Rückenlage schlafen, ohne Atemprobleme zu bekommen. Ich kann jetzt auch viel besser durchschlafen, denn die Bettneigung wirkt unter anderem auch gegen übermäßigen Harndrang, früher musste ich nachts oft – bis zu zehn Mal oder sogar noch öfter! – aufstehen und aufs WC gehen. Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass die natürlichste Schlafhaltung für uns Menschen das Schlafen auf einer geneigten Bettfläche ist.“

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Erfahrungsbericht über schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS), übermäßigen Harndrang, Schnarchen, Reflux und neuropathische Schmerzen
geschrieben von „Sandra Salt“ und am 26. Juli 2016 auf http://www.inclinedbedtherapy.com veröffentlicht
Lieber Andrew,
nachdem mein Mann im Radio davon gehört hatte, dass die Bettneigungstherapie so gut für die Gesundheit sein soll, hat er unser gemeinsames Bett höher gelegt. Er hat bisher sehr laut geschnarcht, litt unter Reflux und musste nachts mehrmals auf die Toilette. Er war damals so erschöpft wie noch nie zuvor, kein Wunder, da er ja nie durchschlafen konnte und deswegen war er auch sehr leicht reizbar. Seit das Bett geneigt ist, kann ich nur sagen, „WOW!“
Sein Schnarchen, das auch mich oft aufgeweckt hat, ist dramatisch besser geworden, ebenso wie der Reflux und er muss nachts bei weitem nicht mehr so oft aufs WC. Er hat viel mehr Energie und ist nicht mehr so leicht reizbar.
Aber das ist nur die halbe Geschichte.
Ich selbst leide unter RRMS und durch die Bettneigungstherapie hat sich die Multiple Sklerose so stark gebessert, dass ich mir sicher bin, dass mir kein Arzt besser hätte helfen können. Ich kann jetzt die ganze Nacht lang durchschlafen – ohne akute Beinschmerzen zu bekommen –, habe mehr Energie und fühle mich am Morgen erholt und ausgeruht. Ich kann fast sofort einschlafen und muss mich nicht so wie früher eine lange Zeit lang unter Schmerzen hin- und herwälzen. Ich werde auch meinen Hausarzt, meine örtliche Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe und eine Krankenschwester, die auf Multiple Sklerose spezialisiert ist, darüber informieren.
Ich hoffe, dass Du, Andrew, die Anerkennung bekommst, die du für deine Arbeit und deine Entdeckungen verdient hast und muss sagen, dass ich erstaunt bin, dass das (von Seiten der Schulmedizin) nicht schon längst geschehen ist.
Mit lieben Grüßen
Sandra Salt
(bzw. stammt dieser Eintrag aus einem Kommentar auf Youtube.com vom 13. Juli 2016 https://www.youtube.com/watch?v=u3D7tBQfCxQ&google_comment_id=z132iboqmoyesphyp04cejjyvxujwrjini0 )

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Erfahrungsbericht über sekundär progrediente MS (SPMS)
von „Liz“ (Liz Steinbrueck, Anm. des Üb.), geschrieben am 20. Mai 2016
Ich habe gute Nachrichten! Meine Gesundheit hat sich nun endlich deutlich gebessert!
Mein Bett ist seit Januar geneigt. Ich leide nun schon seit 20 Jahren unter Multipler Sklerose, die mir im Jahr 1986 zum ersten Mal diagnostiziert wurde, damals noch als schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS). Vor zwei Jahren bekam ich einen schweren Multiple Sklerose-Schub und lag zwei Wochen lang – von der Hüfte abwärts gelähmt – im Krankenhaus, ohne jedes Gefühl in diesem Bereich.
Nach ein paar Monaten, während denen ich Steroide und Medikamente bekam, konnte ich langsam wieder gehen, zuerst mit einer Gehhilfe und dann auf Krücken, aber insgesamt nur eine sehr kurze Distanz. Ich war auch nach dieser Zeit immer noch sehr schwach und litt unter allgemeiner Erschöpfung, schwachen Beinen, Gleichgewichtsstörungen, „Nadelstichgefühlen“ in den Beinen und Füßen, Unterleibskrämpfen, Inkontinenz und konnte nachts kaum schlafen.
Man stellte mir nach all dem eine neue Diagnose, sekundär progrediente MS (SPMS). Ich entschied mich daraufhin, alle Medikamente abzusetzen, was meinem Neurologen gar nicht gefiel. Ich wandte mich an eine Therapeutin namens Betty Iams, die ich über das Internet gefunden hatte und hielt mich von diesem Zeitpunkt an an ihre Vorgaben, z. Bsp. stellte meine Ernährung um, befolgte eine strikte Diät, nahm (die von ihr empfohlenen) Nahrungsergänzungsmittel, meditierte und ließ mich mit Akupunktur behandeln.
Wieder die Kontrolle über meine eigene Gesundheit zurück zu gewinnen, das war ein großartiges Gefühl! Und ich mache all das bis heute! So „gondelte“ ich damals durchs Leben, meine Gesundheit verschlechterte sich aufgrund dieser Umstellungen zwar nicht mehr weiter, sie besserte sich aber auch nicht – und dann las ich zum ersten Mal von der Bettneigungstherapie.
Ich entschied mich, es sofort auszuprobieren, denn was hatte ich denn zu verlieren? Kaum hatte ich mein Bett geneigt, begannen meine schmerzhaften Unterleibskrämpfe abzunehmen und mein Schlaf besserte sich etwas. Dann allerdings passierte – gar nichts. Nach drei Monaten verschlechterte sich mein Zustand wieder, daher entschied ich mich, die Bettneigung wieder aufzugeben, was aber gar nicht so einfach war, denn ich konnte auf einem horizontalen Bett kaum mehr schlafen!
Andrew war dann derjenige, der mir schrieb, dass ich nicht aufgeben und „am Ball bleiben“ soll und dass eine anfängliche Verschlechterung zu erwarten sei, bevor es wieder aufwärts geht. Ich folgte seinem Rat – und wartete, Tag für Tag. Und dann – passierte genau das, was Andrew mir vorhergesagt hatte, mit meiner Gesundheit ging es bergauf.
Im letzten Monat erreichte ich eine erstaunlich gute körperliche Verfassung, ich schaffte es sogar, eine Treppe hoch und wieder hinunter zu gehen und das ganz ohne meine Krücken! Ich bin nicht mehr allgemein erschöpft, meine Muskelkrämpfe sind weg, die Nadelstichgefühle in meinen Füßen verschwinden langsam, meine Beine werden stärker und mein Gleichgewichtssinn ist auch viel besser geworden, daher kann ich jetzt wieder größere Distanzen gehen. Meine Inkontinenz und meine Schlafprobleme sind zwar noch vorhanden, aber ich denke, dass auch diese Probleme im Lauf der Zeit verschwinden werden. Auch über meine Sehkraft kann ich etwas sehr interessantes berichten, ich bin sehr kurzsichtig und vor drei Monaten hat mein Augenarzt mir wieder einmal neue Kontaktlinsen verschrieben. Letzte Woche bin ich zu ihm gefahren und habe mich darüber beschwert, dass ich durch diese Dinger nichts sehen kann. Daraufhin maß er die Sehkraft meine Augen und war erstaunt, dass sich mein Sehvermögen seit der letzten Kontrolle stark gebessert hatte! Ich berichtete Andrew davon und er meinte, dass die Bettneigung auch dazu beitragen könne, dass sich der Sehnerv regeneriert und sich von den Schäden einer seit langer Zeit bestehenden Multiplen Sklerose wieder erholt.
Ich möchte jeden, der die Bettneigung ausprobieren möchte, ermutigen, es zu versuchen und mein Rat lautet, auf jeden Fall „am Ball“ zu bleiben und sich nicht selbst einzureden, „dass das ja doch nicht funktioniert“.
Ich bin der lebende Beweis dafür, dass die Bettneigung wirksam ist.
Meine ganze Familie und ich sind Herrn Fletcher sehr dankbar.
Liz Steinbrueck

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Dank der Bettneigungstherapie bin ich heute symptomfrei und hatte bisher auch keine MS-Schübe mehr
von “Lisa Gleaton” aus San Mateo, Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika
geschrieben am 11. Februar 2016
Als mir im Jahr 2002 schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS) diagnostiziert wurde, verordnete man mir sofort ein Medikament namens „Copaxone“.
Von der Bettneigungstherapie hörte ich zum ersten Mal im Jahr 2010 und zwar auf der Internetseite http://www.thisisms.org. Damals überlegte ich gerade, ob ich die so genannte „Liberation Treatment“-Behandlung bei mir durchführen lassen soll, aber ich entschied mich, der Bettneigungstherapie zuerst noch eine Chance zu geben. Der Tag, an dem ich die letzte Copaxone-Tablette einnahm, war der Tag, an dem ich mein Bett neigte, das war im Jahr 2010.
Seit diesem Tag hatte ich keinen einzigen MS-Schub mehr und alle meine MS-Symptome sind vollständig verschwunden, noch nicht einmal das Lhermitte-Symptom https://de.wikipedia.org/wiki/Lhermitte-Zeichen ist mehr aufgetreten. Ich habe, abgesehen davon, nichts an meinem Lebensstil verändert, nehme keine Medikamente, unterzog mich keiner Operation und praktiziere keine besondere Ernährung…das einzige, was ich geändert habe, ist die Neigung meines Bettes.
Ich erzähle meine Geschichte nur dann, wenn mich jemand direkt danach fragt, sonst behalte ich das für mich, denn es liegt mir nicht, anderen Leuten zu erklären, was sie für ihre Gesundheit tun können. Hier aber möchte ich bezeugen, dass mir die Bettneigung geholfen hat, seit sechs Jahren und zwar ganz egal, in welchem Stadium sich meine schubförmig remittierende Multiple Sklerose befand oder befindet.
Ich werde mein Bett niemals wieder horizontal legen.
Lisa Gleaton
Ein älterer „Zwischen-Erfahrungsbericht“ von Lisa Gleaton, den sie nach zwei Jahren Bettneigungstherapie geschrieben hat
Ich war zwar eine ganze Weile lang nicht mehr auf http://inclinedbedtherapy.com, habe diese Seite aber niemals vergessen und wie wichtig sie ist!
Ich liege nun seit mehr als zwei Jahren geneigt und habe, abgesehen davon, nichts an meinem Lebensstil verändert und mich auch nicht medizinisch / alternativmedizinisch etc. behandeln lassen. Ich hatte nach wie vor keinerlei weiteren MS-Schübe und fühle mich jetzt viel „stabiler“ auf meinen Füßen, meine Toleranz gegenüber Hitze ist ganz normal und ich muss mir beim Sport keine Sorgen mehr machen, dass mein Körper überhitzen könnte.
Ich habe herausgefunden, dass es mir gut geht, wenn ich einen Sport mache, bei dem mein Körper „einigermaßen vertikal“ ausgerichtet ist. Als eine Frau, die immer eine „Meisterschwimmerin“ sein wollte und die sowohl im Gymnasium als auch in der Universität sehr gerne geschwommen ist, ist das natürlich schwer zu verkraften, aber ich muss leider sagen, dass es nun einmal leider so ist. Um sicherzugehen, brauche ich nichts weiter zu tun, als vier oder fünf Längen am Stück zu schwimmen, und schon bekomme ich dieses „Oh mein Gott, mein Kopf explodiert gleich vor lauter Blutdruck, da fließt jetzt viel zu viel Blut hinein, das nicht mehr rechtzeitig heraus kann…“-Gefühl. Erstaunlich, dass es keine andere Sportart gibt, die ein so schreckliches Gefühl in mir auslöst. Ich glaube, dieses Gefühl kommt daher, dass ich mich beim Schwimmen in annähernd horizontaler Lage befinde. Ich habe das vor vier Monaten noch einmal getestet und kann nach dieser Erfahrung nur sagen, „nein danke, nie wieder“, ich habe nun auch viel zu viel Angst davor, dass ich in einer solchen Situation einmal einen Schlaganfall erleiden könnte. Ich frage mich, ob es noch jemand anderen gibt, der eine ähnliche Erfahrung gemacht hat?
(Anmerkung des Übersetzers: dieses Überdruck-Gefühl könnte möglicherweise an einer Verengung der Blutgefäße im Nacken liegen, ausgelöst durch einen verschobenen Atlas und wäre in diesem Fall eine „reale Wahrnehmung“, siehe http://www.atlantotec.com/de. Das ist aber nur Spekulation. Vielleicht hat auch eine Verengung an einer anderen Stelle des Körpers etwas damit zu tun, siehe dazu auch etwas tiefer in diesem Bericht.)
Na gut, dann bleibt mir eben nur Wandern und Fahrradfahren.
Schade, dass ich nicht zu meinen verschiedenen Kontrollterminen bzw. sonstigen medizinischen Untersuchungen gegangen bin, diese Daten hätten diesen Erfahrungsbericht sicher aufgewertet, aber ich konnte die dafür nötige Zeit einfach nicht aufbringen. Eines ist klar, ich bin außerordentlich froh über die Ergebnisse der Bettneigung! Ich wünschte, ich wüsste einen Weg, diese zwei Buchstaben „MS“ aus meiner Krankenakte streichen zu lassen, denn ich weiß jetzt, dass ich eigentlich „nur“ unter einem Gefäßproblem leide und mein Immunsystem völlig normal funktioniert.
Ich habe mir damals ernsthaft überlegt, diese Angioplastie-Operation (hiermit meint sie vermutlich die Operation zur Behebung von CCSVI, die auch als „Liberation Treatment“-Behandlung bezeichnet wird, Anm. des Üb.) bei mir durchführen zu lassen, aber jetzt habe ich es nicht mehr eilig damit. Es wäre zwar eigentlich schon toll, wieder eben schlafen zu können, aber mich extra einer Operation unterziehen, nur, damit das wieder möglich ist? Ich denke nicht.
(Anmerkung des Übersetzers, die letzten zwei Sätze wirken angesichts des bisherigen Erfahrungsberichtes unpassend, sie meint damit sehr wahrscheinlich, dass sie es einfach schön fände, die POTENZIELLE Möglichkeit, wieder auf einem „normalen“ Bett schlafen zu können, zurück zu bekommen, sich sozusagen wieder „wie ein normaler Mensch“ fühlen zu können, d.h. also die „Wahlfreiheit“ wieder zurück zu bekommen, die sie jetzt sozusagen nicht mehr hat, da ihre Krankheitssymptome, wenn sie z. Bsp. in einem Hotel übernachten und auf einem ebenen Bett schlafen muss, wiederkehren würden. Das zeigt meiner Meinung nach nur umso deutlicher, wie gut die Bettneigungstherapie funktioniert. Im weiteren Erfahrungsbericht wird deutlich, dass sie ohnehin „nicht mehr wirklich“ zum horizontalen Schlaf zurückkehren möchte…)
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich das Glück hatte, von der Bettneigungstherapie zu erfahren. Sie hat mir wirklich geholfen und mich vor dem weiteren Abbau meiner Gesundheit bewahrt. Wenn ich mit anderen MS-Patienten über dieses Thema rede, bin ich immer wieder erstaunt, wie „beratungsresistent“ manche von ihnen sind, obwohl es eine Methode ist, die sanft und so einfach umzusetzen ist, warum bitte sollte man so etwas NICHT ausprobieren??
Wie auch immer, ich kann nur sagen, ich liebe mein höhergelegtes Bett!
(auch wenn sich mein Mann manchmal darüber beschwert)
Lisa

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Die Symptome meiner schubförmig remittierenden MS (RRMS) wurden zuerst schlimmer, besserten sich dann aber
geschrieben von „Andrew“ (ohne Datumsangabe)
Die Bettneigungstherapie – geht es zuerst abwärts und dann wieder aufwärts?
Vielleicht muss man gesundheitlich erst durch einige Tiefen hindurch, bevor es wieder aufwärts gehen kann. Ich leide nicht immer unter meinen MS-Symptomen, nur phasenweise und ich habe keine permanenten Schmerzen an einer bestimmten Stelle, sondern ich bekomme auf einmal Schmerzen in meinen Armen und Beinen – die dann dort sozusagen „hineinschießen“ bzw. sich dort umherbewegen –, was ich darauf zurückführe, dass die Nerven an diesen Stellen aus irgendwelchen Gründen (kurzzeitig) „wieder anspringen“. Wenigstens läuft das bei mir persönlich oft nach diesem Muster ab, zum Glück treten die Schmerzen aber nicht immer an allen Stellen auf.
Ich habe gehört, dass viele Multiple Sklerose-Patienten irgendwann einmal in ihrem Leben plötzlich auftretende Schmerzen im Zahnbereich unterhalb der „Zahnfleischgrenze“ bekommen, die von beschädigten Zähnen verursacht werden…die entsprechenden Nervensignale hätten eigentlich schon früher ans Gehirn weitergeleitet werden müssen, sind aber aufgrund der Multiplen Sklerose vorerst nicht durchgekommen bzw. wurden nicht weitergeleitet. Ein ähnliches Phänomen tritt übrigens nicht nur bei Multipler Sklerose, sondern manchmal auch bei gesunden Menschen im höheren Lebensalter auf, wenigstens berichten viele ältere Menschen von plötzlich auftretenden Zahnschmerzen, wegen denen sie einen Zahnarzt aufsuchen mussten.
Bei Verletzungen der Wirbelsäule gibt es einen ähnlichen Effekt, daher glaubt die Schulmedizin, dass Schmerzen, die während der Heilungsphase einer Wirbelsäulenverletzung auftreten, ein positives Zeichen dafür seien, dass sich zwischen dem Gehirn und der verletzten Stelle eine Nervenverbindung aufbaut bzw. bereits aufgebaut hat.
Andrew

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Primär progrediente Multiple Sklerose (PPMS bzw. PP-MS) und die Bettneigungstherapie
geschrieben von „Roya“, Auckland, Neuseeland, am 13. September 2015
Liebe Leser, bei mir wurde im Jahr 2001 primär progrediente Multiple Sklerose diagnostiziert und es ging mit meiner Gesundheit Schritt für Schritt bergab.
Ich ließ mich von Anfang an nicht medizinisch behandeln, da es keine wirklich durchschlagenden schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten für Multiple Sklerose gibt.
Im Mai 2015 neigte ich mein Bett, das ist nun vier Monate her.
Ich ernähre mich zu 85 Prozent pflanzlich und ohne Zucker, Milchprodukte, Gluten und rotes Fleisch.
Nach einer Woche stellte ich fest, dass ich kein Nachmittagsschläfchen mehr brauchte, aber ich musste am Anfang häufiger als normal auf die Toilette und auch meine spastischen Lähmungen („Spastizität“, Anmerkung des Übersetzers) verstärkten sich in der Anfangszeit. Nach etwas mehr als einer Woche verschwanden letztere beiden Probleme. Ich kann mein Gleichgewicht jetzt viel besser als früher halten und habe in beiden Beinen mehr Kraft. Einmal pro Nacht muss ich auf die Toilette, denn ich gehe ja schon um 19:00 Uhr schlafen.
Ich kann jetzt schon sagen, dass ich der Bettneigung mein ganzes restliches Leben lang die Treue halten werde, die positiven gesundheitlichen Wirkungen sind in meinem Fall klar, ich finde die Neigung angenehm und am wichtigsten ist mir, dass ich dank der Bettneigung mehr Energie habe.
Danke, Andrew, dass Du dich so für die Bettneigungstherapie einsetzt und dich so bemühst, sie allgemein bekannt zu machen.
Ich werde Dich über weitere gesundheitliche Verbesserungen auf dem Laufenden halten und bin mir sicher, dass sich da „noch einiges tun“ wird.

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Terri Harrisons Erfahrungsbericht aus der Radiosendung von „Awake Radio“
geschrieben am 28. Juli 2015
Unter diesem Link können Sie sich ein Video von dieser Sendung ansehen:
https://youtu.be/6H7gSolYBc0?t=42m42s
Anmerkung des Übersetzers, ich habe auf die Übersetzung dieses Radiointerviews bewusst verzichtet, da es ziemlich lang und im Verhältnis zur Länge „unproduktiv“ ist und nur wenige neue Informationen liefert, Terri ist auf alle Fälle sehr zufrieden mit den gesundheitlichen Wirkungen der Bettneigungstherapie – ebenso ihr Mann und ihre Enkelin – und ist sehr froh, dass sie ihr Bett geneigt hat!

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Ein Erfahrungsbericht über „grenzwertige“ sekundär progrediente Multiple Sklerose (SPMS) und wie sich die Bettneigungstherapie über einen Zeitraum von vier Jahren auf die MS-Erkrankung unseres Sohnes ausgewirkt hat
geschrieben von einem anonymen Autor, eingereicht am 26. Juni 2015
(Anmerkung des Übersetzers, oben habe ich „borderline“ mit „grenzwertig“ übersetzt.)
In unserem Erfahrungsbericht geht es um einen männlichen Patienten, dem die Diagnose Multiple Sklerose in seinen 30er Jahren gestellt wurde, obwohl man Multiple Sklerose schon viel früher bei ihm vermutete, da sich bereits in seiner späten Jugend MS-Symptome bei ihm zeigten. Die Erkrankung schritt mit rapider Geschwindigkeit voran und als er die Diagnose „grenzwertige sekundär progrediente Multiple Sklerose“ erhielt, sah es düster für seine Zukunft aus, er war auch schon bald nicht mehr in der Lage, seinen Beruf weiter auszuüben. Vier Jahre, bevor wir diesen Erfahrungsbericht geschrieben haben, wurden wir auf die Bettneigungstherapie aufmerksam und neigten sein Bett auf eine Neigung von fünf Grad. Er gewöhnte sich leicht an diese geringe Neigung. Schon in den ersten 48 Stunden konnte er auf einmal länger als bisher durchschlafen, da er nicht mehr von dem fruchtlosen Drang, urinieren zu müssen, aufgeweckt wurde. Nach einer Woche konnte er seinen Stuhlgang, willentliches Urinieren und seinen Darm viel besser kontrollieren, genau das war nämlich bisher ein großes Problem für ihn – heute, vier Jahre später, hat er mit all dem nur noch gelegentlich Probleme.
Sein erster Magnetresonanztomographiescan, der nach den ersten sieben Monaten Bettneigungstherapie aufgenommen wurde, zeigte, dass seit seinem letzten MRT keine neuen Läsionen (d.h. Gewebeverletzungen, die bei MS typischerweise im Gehirn und im Rückenmark auftreten, Anmerkung des Übersetzers), keine Vergrößerung bestehender Läsionen und nur geringe Verschlechterungen hinsichtlich der grauen Substanz aufgetreten waren. Das Fortschreiten seiner MS-Erkrankung hatte sich also zu verlangsamen begonnen. In ca. den letzten drei Jahren – das ist ggf. auch etwas länger her – wurden noch zwei weitere MRTs gemacht, mit genau denselben Ergebnissen. Insgesamt schreitet die Multiple Sklerose aber dennoch langsam bei ihm voran, er verliert langsam seine Sexualfunktionen und sein Hängefuß und seine Muskelsteifigkeit bzw. sein starrer Gang verschlechtern sich.
Er nahm bisher ein Medikament namens „Rebif“, wenigstens bis vor 10 Monaten, als seine Leber-Enzymwerte anstiegen. Sein letztes MRT wurde sechs Monate nach dem Ende der Einnahme von „Rebif“ gemacht, leider war darauf keine weitere erkennbare Verlangsamung des Fortschreitens der Multiple Sklerose zu erkennen – eine weitere Verlangsamung trat erst auf, als wir das Kopfende seines Bettes auf ca. 18 Zentimeter erhöhten.
(Anmerkung des Übersetzers, vermutlich hat er ein kurzes Bett und eine Erhöhung auf 18 Zentimeter wären dann über 5 Grad.)
Seine neuropathischen Schmerzen haben sich seit dieser (weiteren) Erhöhung der Neigung gebessert und sind nicht mehr ganz so stark, wie sie ganz am Anfang seiner MS-Erkrankung, als sich bei ihm die ersten MS-Symptome zeigten, waren. Und das Schmerzmittel „Ibuprofen“ benutzt er nur noch, wenn er es unbedingt braucht. Wir hoffen, dass die Nebenwirkungen der bisher von ihm eingenommenen Medikamente nun bald nachlassen werden und dass sich dies positiv auf seine erektile Dysfunktion auswirken wird, d.h. also, wenn die Medikamente überhaupt eine Rolle bei diesem Problem gespielt haben sollten. Da die Gesundheit seines vaskulären Systems zunehmend besser wird und das einen effizienteren Fluss des Blutes ermöglichen sollte, hoffen wir, dass sich seine Sexualfunktionen wieder regenerieren können.
Auf die Frage, ob seine neuropatischen Schmerzen aufgrund der Bettneigung abgenommen haben, können wir leider keine klare Antwort geben, denn er hat zwar momentan weniger Schmerzen, das kann aber auch an anderen Faktoren liegen, z. Bsp. an seiner momentanen Medikamentation oder seiner derzeitigen Ernährung. Diese Schmerzen waren schon vorhanden, bevor er „Rebif“ einnahm und sie haben sich während der Einnahme von „Rebif“ – bei gleichzeitiger Bettneigungstherapie – weiter verschlimmert. Erst, als er „Rebif“ wieder absetzte, besserte sich das wieder.
Inzwischen hat er auch mit Interferon aufgehört, seine Leber entgiftet, auf eine „gefäßfreundliche Ernährung“ umgestellt, er verwendet nur noch die Menge an Schmerzmitteln, die absolut notwendig ist und er schläft weiterhin auf einer Neigung von fünf Grad – und fühlt sich dadurch erheblich besser und die Tage, an denen es ihm schlecht geht, sind seltener und für ihn nicht mehr so belastend wie früher. Vor zwei Monaten begann er mit einem Nahrungsergänzungsmittel namens Kurkumin, seine linke Hand ist nun warm und er kann in seinen Fingerspitzen sogar wieder ein wenig fühlen. Man kann nun auch die Adern in seiner Brust, seinen Armen und seinen Händen optisch erkennen.
Ich kann Dir, Andrew, deswegen gar nicht genug für Deine Unterstützung bei unserem Kampf gegen die Multiple Sklerose danken.
Wir werden Dir ewig dankbar dafür sein, dass Du die Bettneigungstherapie geschaffen und sie unter den Menschen, die unter MS leiden, mit solcher Ausdauer verbreitest.
Update vom 26. Juni 2015:
Der Zustand unseres Sohnes ist immer noch unverändert, auf seinem letzten MRT zeigten sich aber leider leichte Verschlechterungen der Läsionen im vorderen Teil seines Gehirns (Stirnlappen, Anm. des Übersetzers). So etwas haben wir schon befürchtet, da wir letzten Sommer in eine kleine Stadt umgezogen sind und dies sein ganzes bisheriges Leben „auf den Kopf gestellt“ hat. Er schläft immer noch auf einer Neigung von fünf Grad und hat weiterhin keine Probleme mit seiner Blase oder seinem Stuhlgang, genau das war früher ja ein täglich auftretendes, großes Problem. Er kann immer noch gehen, allerdings nur mit Stock und schafft es nur einen halben Block weit, aber er ist auch über diese geringe Mobilität sehr froh, da er laut den schulmedizinischen Prognosen eigentlich schon seit langer Zeit im Rollstuhl sitzen hätte müssen. Wir sind auch überrascht, dass man die Venen in seiner linken Hand jetzt so gut erkennen kann und dass seine Hand nicht mehr ganz so kalt wie früher ist, allerdings kann er sie immer noch nicht besser kontrollieren.
Ich möchte mich bei Dir, Andrew, noch einmal für Deinen Einsatz, die Bettneigungstherapie bekannter zu machen, bedanken. Wir glauben, dass wir es unseren Bemühungen, sein Gefäß- bzw. Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu bringen – wie der Bettneigung, einer Ernährungsumstellung, seinem Sport und seinen Bemühungen, Stress zu reduzieren –, zu verdanken haben, dass wir den „Multiple Sklerose-Zug“, in dem unser Sohn sitzt, auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen konnten.

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Die Bettneigungstherapie optimiert den Abfluss bzw. die Ausscheidung der Lymphflüssigkeit aus dem Gehirn (auch) bei Multiple Sklerose Patienten
geschrieben von Kenneth aus der Kleinstadt Hope in British Columbia, Kanada, am 19. Juni 2015
Meine Frau Evelyn war, nach 33 Jahren mit Multipler Sklerose, nicht mehr weit vom Rollstuhl entfernt und wies fast alle schweren MS-Symptome auf. Ihr Zustand verschlechterte sich schnell. Ihr Neurologe meinte, dass sie bald ein „Fall progredienter Multiple Sklerose“ sein würde. Ihr Gleichgewichtssinn war so gestört, dass sich in ihrem Kopf alles ständig drehte und sie häufig hinfiel. Sie hatte kein Gefühl mehr in ihren Händen und Füßen. Ihre Netzhaut war aufgrund ihrer MS bereits mehrfach eingerissen und sie sah dann alles doppelt. Wir mussten uns eine Klimaanlage anschaffen, um die Temperatur im Haus immer möglichst konstant zu halten, da sie enorm empfindlich auf Temperaturschwankungen reagierte. Sie hatte an (bestimmten Stellen) ihrer Haut so starke Schmerzen, dass kein Medikament helfen konnte und Probleme mit dem Denken, ein Phänomen, das sich bei ihr wie eine Art „Nebel im Gehirn“ äußerte („Brain Fog“ im englischen Original, Anmerkung des Übersetzers). Letzteres verschlechterte sich durch die Einnahme ihrer Medikamente nur noch weiter. Die Muskelkrämpfe in ihren Füssen konnte sie mit einem Mittel namens „Baclofen“ zwar lindern, aber nicht komplett verhindern. Sie bekam wegen all dem nicht genug Schlaf und schlief manchmal sogar während dem Essen ein. Ihre Zunge gehorchte ihr beim Sprechen nicht mehr und sie vergaß oft mitten im Satz, was sie eigentlich sagen wollte. Damals ging ich frühzeitig in Pension, um mich besser um sie kümmern zu können.
Irgendwo las ich dann von der Bettneigung und dass das gegen Schwindel helfen könne. Bei Evelyn war es so, dass sie, sobald sie sich hinlegte, sofort Panikattacken bekam und sich in ihrem Kopf alles nur noch schlimmer drehte. Deswegen – und wegen den Krämpfen in ihren Füssen – konnte sie auch nicht einschlafen.
Ich hob das Kopfende ihres Bettes daraufhin um ca. 14 Zentimeter an und das bewirkte eine sofortige Linderung, denn sie bekam nach dem Hinlegen weder die üblichen Panikattacken noch den Schwindel. Es gelang ihr auch, besser einzuschlafen bzw. zu schlafen, aber die Skoliose in ihrem Rücken und ihre Hüftschmerzen verhinderten leider einen wirklich guten, tiefen Schlaf. Das Bett anzuheben, half ihr also auf jeden Fall, aber wir mussten uns auch anderweitig noch mehr um die Multiple Sklerose kümmern.
Gegen Ende 2010 sahen wir die „W5-Show“ im Fernsehen, in der ein Dr. Zamboni eine neue Methode gegen MS vorstellte, bei der ein Problem namens CCSVI – das bedeutet blockierte Venen im Nacken und eine blockierte Azygos-Vene („vena azygos“ auf lateinisch, Anmerkung des Übersetzers) im Herzbereich – durch eine operative Aufweitung der entsprechenden Gefäße behoben werden soll.
(Anm. des Üb.: ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass auch eine Verschiebung des ersten Halswirbels, den man „Atlas“ (C1) nennt, möglicherweise etwas mit blockierten bzw. „abgedrückten“ Venen im Nacken zu haben könnte, lesen Sie dazu bitte http://www.atlantotec.com/de. Von einer solchen Verschiebung ist möglicherweise ein großer Teil der Bevölkerung betroffen, was sehr wahrscheinlich daran liegt, dass die meisten Frauen „naturwidrig“ im Liegen gebären, dies verkleinert den Geburtskanal künstlich um ca. 20 bis 30 Prozent, dadurch muss am Kopf des Babys gezogen werden bzw. besondere Griffe angewandt werden, um es während der Geburt aus dem Geburtskanal heraus zu bekommen, wodurch sich in vielen Fällen der Atlas des Babys mehr oder weniger stark verschiebt, da die Knochen eines Babys noch weich sind. Später werden die Knochen hart und das Problem ist damit lebenslang „einzementiert“. Das dürfte auch der Grund dafür sein, warum der Mensch offenbar das einzige Säugetier ist, das mit der Geburt derartig große Probleme hat, vermutlich deswegen, weil durch den „medizinischen“ Gebärstuhl „ganz einfach“ eine inkorrekte Gebärhaltung „vorgeschrieben“ wird. D.h. dieses Problem ist iatrogen, d.h. künstlich von der Medizin verursacht. Die optimale und „natürliche“ Gebärhaltung sei die „natürliche Hocksitzhaltung“, siehe http://www.darmhilfe.de, gynäkologisches Kapitel. Das Überprüfen der Atlasposition, d.h. ob der Atlas bei einem selbst verschoben ist oder nicht, ist meines Wissens bei „Atlantotec“, d.h. bei den „Atlastechnikern“, wie sie von „Atlantotec“ genannt werden, kostenlos möglich und erfolgt durch eine einfache Abtastung, die nur eine oder zwei Minuten dauert. Ich kann daher jedem, auch „Gesunden“, nur empfehlen, einmal eine solche kostenlose Abtastung bei sich selbst durchführen zu lassen. Insbesondere sei praktisch jeder, der unter (chronischen) Rückenschmerzen leidet, von einer Atlasverschiebung betroffen, auch nach Unfällen mit HWS-Trauma (Schleudertrauma), da sich ein bereits verschobener Atlas bei einem entsprechenden Unfall umso leichter weiter verschieben kann.
Was MS betrifft, wäre es bei einem verschobenen Atlas also sehr wahrscheinlich sehr sinnvoll, zuerst eine solche Atlasbehandlung nach Atlantotec zu versuchen und erst danach, d.h. das keine Besserung bringt, eine operative Aufweitung machen zu lassen, denn eine Operation ist IMMER mit einem Risiko verbunden, was denke ich insbesondere für Gefäßoperationen gilt.
Achtung, ich bin kein Arzt oder Mediziner und dies ist nicht als medizinischer Ratschlag oder Heilaussage zu verstehen, sondern nur als meine private Meinung, d.h. alle Informationen sind völlig ohne Gewähr! Wenn Sie ein medizinisches Problem haben, suchen Sie bitte einen Arzt auf!!!)
Für mich war diese CCSVI-Methode ein erstaunlicher Fund. Ich beobachtete die weiteren Entwicklungen über das Internet und konnte mitverfolgen, dass immer mehr und mehr Kliniken eine solche Angioplastie (bzw. „Angioplastik“, Anmerkung des Übersetzers) anboten und die genannten Gefäße operativ aufweiteten, um den Blutzu- und Blutabfluss aus dem Gehirn zu verbessern. Wir entschlossen uns daher, mit einem bildgebenden Verfahren medizinisch überprüfen zu lassen, ob derartige Gefäßprobleme bei meiner Frau vorlagen oder nicht – und tatsächlich, genau diese Probleme waren bei ihr vorhanden. Wir fuhren daher in eine Stadt namens „Cabo“ in Mexiko, wo diese Angioplastie-Operation angeboten wurde und dort wurden vier blockierte bzw. zu enge Gefäße in ihrem Körper aufgeweitet. Während der Operation wurde das alles auch mit einer Mini-Kamera aufgenommen, so konnte man die Stellen vor und nach der Operation miteinander vergleichen. Man konnte nach der Aufweitung auch sofort erkennen, dass sich der Fluss des Blutes an diesen Stellen verbessert hatte. Die „normalerweise“ immer kalten Füße und Hände meiner Frau erwärmten sich nach der Operation binnen weniger Tage. Auch ihr Schwindel verschwand, ihr Gleichgewichtssinn funktionierte auf einmal wieder und die Taubheit zog sich aus ihren Gliedmaßen zurück, ihre Denkfähigkeit nahm zu bzw. der „Nebel im Gehirn“ ab und insgesamt fühlte sie sich stärker bzw. hatte wieder mehr Energie. Sie konnte sogar „einfach so stehen“, ganz ohne ihren Stock! Als wir die Klinik verließen, begann sie sogar zu schwitzen…(das war außergewöhnlich, denn) zum letzten Mal hatte sie vor 11 Jahren geschwitzt! Und all das geschah innerhalb von wenigen Tagen nach der Operation. Einige Monate später war die Taubheit in ihren Fingern allerdings wieder da, woraus wir schlossen, dass sich in einem Gefäß wieder eine Stenose (Gefäßverengung, Anm. des Übersetzers) gebildet haben musste. Wir fuhren daher wieder nach Cabo, um die Angioplastie-Operation wiederholen zu lassen, und wieder hatte das den gewünschten Erfolg!
Während der nächsten drei Monate schlichen wir all die Medikamente, die sie bisher genommen hatte, langsam aus, da wir sichergehen wollten, dass die Symptome ihrer Multiplen Sklerose wirklich verschwunden waren. Da meine Frau an einer Studie der Universität UBC in Vancouver („The University of British Columbia“, Vancouver, British Columbia, Kanada, Anmerkung des Übersetzers) teilnimmt, wird ihr Gesundheitszustand schon seit 33 Jahren medizinisch überwacht und sie hat jedes Jahr einen Kontrolltermin bei ihrem Neurologen, der ein MRT macht und den allgemeinen Krankheitsverlauf ihrer Multiplen Sklerose begutachtet. Was ihre Zukunftsaussichten betrifft, war ihr Neurologe bisher pessimistisch eingestellt und daher umso mehr über diese positive Wendung erstaunt. Das alles ist nun schon fünf Jahre her und sie ist seither symptomfrei geblieben.
Jetzt ist ihr größtes gesundheitliches Problem sozusagen „nur noch“ eine extrem schwere Skoliose, die Rücken-, Hüft- und Beinschmerzen auslöst, aber am wichtigsten ist, wir haben unser Leben zurück und dafür sind wir soooooo dankbar!
Meine Frau ist nun wieder so, wie früher – aufmerksam, klug und charmant.
Unser Bett haben wir bis heute geneigt gelassen, da Evelyn immer noch einen leichten Schwindel bekommt, wenn sie sich auf ein ebenes Bett hinlegen oder aus einem aufstehen muss, das kommt bei einem geneigten Bett seltener vor. Sie nimmt (weiterhin) Blutdruckmedikamente, ich glaube, dass der Fluss des Blutes durch die genannten Blutgefäße bei ihr immer noch etwas vermindert ist, was das leichte Schwindelgefühl nach dem Aufstehen erklären könnte.
Wir hoffen, dass unser Erfahrungsbericht anderen Patienten helfen wird und sind dankbar dafür, dass es Menschen wie Andrew gibt, die Internetseiten wie http://www.inclinedbedtherapy.com am Laufen halten und dafür sorgen, dass sie der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.
Wir glauben, dass man aus dem, was wir geschrieben haben, einige Lehren ziehen kann und hoffen, dass es das Leben vieler Menschen positiv beeinflussen wird.

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Ein MS-Erfahrungsbericht nach insgesamt 19 Jahren Schlafen auf einem geneigten Bett
von Pauline Phelps aus der Küstenstadt Paignton in der Grafschaft Devon, Großbritannien, geschrieben am 18. Mai 2015
Ich war eine der ersten „Versuchspersonen“, die – vor 19 Jahren – die Bettneigungstherapie ausprobierte! Andrew war damals sehr daran interessiert, herauszufinden, ob das Schlafen auf einem geneigten Bett irgendeine Auswirkung auf meine Multiple Sklerose haben würde. Und ja, ich stellte erfreut fest, dass mir das Gehen auf einmal leichter fiel, der Blutkreislauf in meinen Beinen besserte sich, was ich daraus schließe, dass meine Füße nachts nicht mehr schwitzen und ich kann meine Hände und meine Blase besser kontrollieren als früher. Seit ich auf einem geneigten Bett schlafe, muss ich daher nur noch ein Mal pro Nacht auf die Toilette gehen. Als ich mir eine Entzündung des Sehnervs in meinem rechten Auge zuzog, war der Augenarzt überrascht, wie schnell sich mein Auge wieder erholte und ich meine Sehkraft zurück gewann. Er setzte sich deswegen sogar direkt mit Andrew in Verbindung, um mit ihm über die Bettneigungstherapie zu sprechen.
Vor kurzem haben wir unser Bett auf eine Höhe von insgesamt ca. 20 Zentimeter erhöht, um den Reflux meines Mannes positiv zu beeinflussen. Leider rutsche ich deswegen nachts jetzt öfter im Bett nach unten. Mir ist aufgefallen, dass einige Freunde von mir, die auch MS haben, unter angeschwollenen Knöcheln und Beinen leiden, solche Probleme hatte ich nie, was ich, glaube ich, der Bettneigungstherapie zu verdanken habe. Inzwischen sind seit meiner MS Diagnose volle 38 Jahre vergangen und ich bin immer noch voll mobil – allerdings muss ich, um mein Gleichgewicht halten zu können, eine Gehhilfe verwenden. Ich glaube nicht, dass ich in meinem Leben jemals wieder eben schlafen werde.

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Multiple Sklerose und chronische Erschöpfung, Augenprobleme bzw. Sehprobleme, Parästhesien (d.h. Empfindungsstörungen der Haut wie Kribbeln, „Ameisenlaufen“, Taubheit, Jucken und verschiedene andere, Anmerkung des Übersetzers) und Schmerzen, ein Erfahrungsbericht
geschrieben von Steve Williams am 29. April 2015
Lieber Andrew, nachdem ich ein Interview mit Dir und Clive de Carle auf http://www.youtube.com gesehen habe, entschloss ich mich letzten Dezember, mein Bett zu neigen, zum ersten Mal in meinem Leben. Nach insgesamt fünf Monaten haben sich nun meine Erschöpfung, meine Toleranz gegen Hitze, mein Sehvermögen, meine Parästhesien und allgemein meine Schmerzen deutlich gebessert. Nachmittags brauche ich kein Nickerchen mehr, ich schaffe es jetzt auch ohne durch den Tag. Ich leide seit 25 Jahren unter Multipler Sklerose, kann aber trotzdem immer noch arbeiten, joggen und ich gehe ins Fitnesscenter. Ich halte mich mit einem gesunden Lebensstil fit, ernähre mich vegan und nehme verschiedene Nahrungsergänzungsmittel. Ich glaube, dass die Bettneigungstherapie meine Gesundheit weiter verbessert hat. Ich möchte mich für all Deine guten Ratschläge und deine Erklärungen betreffend der Bettneigung bedanken und bin froh, dass ich dich kennenlernen durfte.
Mit lieben Grüßen,
Steve Williams.

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Chronisch-progrediente Multiple Sklerose, durch die Bettneigungstherapie besserte sich meine Gesundheit praktisch über Nacht
(Anmerkung des Übersetzers, damit meint die Beitragsschreiberin vermutlich „primär chronisch-progrediente MS“, abgekürzt PPMS.)
geschrieben von Connie Fairman, Bericht vom 1. Juli 1999
Vor neun Jahren wurde mir die Diagnose „chronisch progressive Multiple Sklerose“ (PPMS, Anm. des Übersetzers) gestellt und ich brauchte einen Stock, um gehen zu können. Vor vier Tagen habe ich mein Bett zum ersten Mal in meinem Leben geneigt und konnte auf einmal wieder durchschlafen, „normalerweise“ musste ich zwei bis vier Mal pro Nacht auf die Toilette gehen. Ich kann jetzt die ganze Nacht lang durchschlafen und wache morgens erfrischt und ausgeruht auf. Bisher brauchte ich am Morgen einige Stunden und viel Bewegung, bis mein Körper „in Schwung kam“, deswegen war es mir am Morgen eigentlich immer zuwider, überhaupt aufzustehen, wer will schon aufstehen, wenn man während der Nacht nur eine oder eineinhalb Stunden am Stück schlafen kann und der Schlaf immer wieder unterbrochen wird. Wegen dieser Probleme schlief ich oft bis 11:00 oder 12:00 Uhr vormittags und das kostete mich jeden Tag sehr viel von meiner Zeit. Aber nach nur ein paar Tagen auf einem geneigten Bett fühlte ich mich schon „wie ein anderer Mensch“ – auf einmal konnte ich wieder Dinge tun, die ich schon seit Jahren nicht mehr getan hatte, und VOR ALLEM hatte ich auch wieder „die Lust“ dazu. Die Schmerzen in meinen Beinen verschwanden, damit meine ich diese monotonen, ständig vorhandenen Dauerschmerzen, die mich plagten. Jetzt fühlt es sich für mich auch wieder „ganz normal“ an, wenn ich in einen anderen Raum gehen muss, um einen Gegenstand zu holen, das Licht abzuschalten oder sonst etwas zu tun, was ich vergessen habe. Bisher empfand ich es als große Belastung, in einen anderen Raum humpeln zu müssen, um etwas zu erledigen, ganz egal, wie unbedeutend und geringfügig das auch war. Auch meine allgemeine Erschöpfung ist weg. Ich fühle mich jetzt wieder viel mehr wie früher, wie mein früheres Selbst – und es ist schon einige Jahre her, seit ich das letzte Mal so empfand. Ich hatte schon ganz vergessen, wie GUT es sich ANFÜHLT, etwas einfach nur tun zu WOLLEN. Mein Ehemann liegt auch auf unserem geneigten Bett und mir ist aufgefallen, dass sein Schnarchen leiser und kürzer geworden ist (Anmerkung des Übersetzers, mit „kürzer“ ist hier wohl gemeint bezogen auf einen einzelnen, „durchschnittlichen Atemzug“). Er sagte mir, dass auch mein Schnarchen abgenommen hat. Mein Mann hatte bisher außerdem ganz erhebliche Probleme damit, einzuschlafen, manchmal benötigte er drei bis fünf Stunden dafür. Er ist Nachtarbeiter und schläft tagsüber. Gestern aber konnte er „schon“ nach eineinhalb Stunden einschlafen, ich werde das weiter beobachten. Er gewöhnt sich langsam an die Bettneigung. Ich bin schon so aufgeregt wegen all der „kleinen Dinge“, die sich täglich bessern, dass ich kaum die Nacht erwarten kann – denn ich bin mir sicher, dass wir uns da noch mehr gute Dinge erwarten können.
Jedem, der die Bettneigung ausprobieren möchte, kann ich sie nur empfehlen, ich selbst bin davon überzeugt. Bei einigen Menschen dauert es länger, bis sie sich an die Neigung gewöhnen bzw. bis sich die ersten positiven Resultate einstellen, da eben jeder Mensch ein Individuum ist, aber ganz egal, wie lange es dauert, ich bin mir sicher, dass die Bettneigung der Gesundheit förderlich ist. Verschiedene Leute berichteten am Anfang der Bettneigungstherapie über Rückenschmerzen oder einen steifen Nacken oder über Schmerzen, die sich an der Wirbelsäule entlang nach oben bewegten, aber wenn diese Phase vorbei ist, gab es die ersten guten Resultate. Bei mir war es so, dass vom dritten auf den vierten „Bettneigungs-Tag“ auf einmal mein Rachen schmerzte und ich mir schon dachte, dass da eine Erkältung im Anzug ist, das Gefühl war in etwa so, als befänden sich in meinem Nacken „schmerzende Drüsen“ (Anm. des Üb.: es heißt an dieser Stelle „in meinem Nacken“ und nicht „in meinem Rachen“, d.h. das ist kein Fehler). Ich nehme mal an, dass das in Wirklichkeit der steife Nacken war, von dem andere berichteten. Im Lauf des folgenden Tages ist das aber wieder verschwunden und ich fühlte mich den Rest des Tages gut. Naja, nun ist es wieder Zeit zum Schlafengehen und ich sollte zusehen, schnell ins Bett zu „sausen“ (vielleicht „sause“ ich eines Tages wirklich, Anmerkung der Autorin).
Ich danke Dir, Andrew!
Ich wünsche jedem, der an der derzeit laufenden Studie über die Bettneigung teilnimmt, alles Gute und bin mir sicher, dass niemand seine Teilnahme bereuen wird – ich bereue es GANZ SICHER NICHT!!
Connie
Hier ein weiterer Bericht von „Connie“ vom 7. Juli 1999:
Mein Hängefuß hat sich erheblich gebessert und mein Stock kann nun vorerst „Urlaub“ machen!
Ich wollte Dich, Andrew, darüber informieren, dass sich mein Hängefuß inzwischen sehr stark gebessert hat…ich kann kaum glauben, wie gut ich auf einmal gehen kann! Natürlich muss ich immer noch gut darauf achten, das Gleichgewicht zu halten und muss die Treppe langsam hinunter gehen, aber ich kann die Treppe hoch- und runter gehen, ohne meine Beine mit meinen Händen nachziehen zu müssen. Ich habe an einem einzigen Tag drei solcher „Reisen“ über die Treppe geschafft, das sind gleich viele, wie ich im gesamten letzten Jahr insgesamt geschafft habe. Ich habe sogar die Wäsche erledigt, dazu war ich in den letzten eineinhalb Jahren überhaupt nicht mehr in der Lage.
Ich liebe mein geneigtes Bett und schlafe so gut! Ich fühle mich jetzt großartig!
(d.h. im Vergleich zu früher, Anmerkung des Übersetzers)!
Ich kann jeden Leser nur ermutigen, nicht einfach abzuwinken und zu sagen, „Pfff, na sicher!“, sondern es einfach auszuprobieren! Beweisen Sie sich, dass es funktioniert, es gibt keinen anderen Menschen außer Ihnen selbst, der das tun kann!
Ich denke an Sie / Dich und schließe Dich in meine Gebete mit ein!
Connie aus Michigan
Hier ein weiterer Nachtrag von „Connie“, geschrieben am Montag, 19. Juli 1999:
Auch nach 23 Tagen auf der Bettneigung setzt sich der positive gesundheitliche Trend weiterhin fort! Vor 23 Tagen habe ich hier zum ersten Mal über meine Erfahrungen mit der Bettneigung berichtet, von der ich von der ersten Nacht an profitiert habe und ich bin noch einmal hierher gekommen, um allen, die das lesen, zu versichern, dass alle bisherigen gesundheitlichen Verbesserungen stabil geblieben sind und es weiterhin aufwärts mit mir geht (bitte lesen Sie dazu meinen ersten detaillierten Bericht).
Ich genieße es wirklich, in meinem geneigten Bett zu schlafen und fühle mich am Morgen so frisch und so klar im Kopf. Ich habe chronisch-progrediente Multiple Sklerose. Wenigstens acht meiner Familienmitglieder haben inzwischen schon auf die Bettneigung umgestellt und auch sie berichten von besserem Schlaf (z. Bsp. müssen sie nachts nicht mehr auf die Toilette gehen und Schnarchen, falls vorhanden gewesen, verschwand). Allerdings schlafen sie erst seit (ca.) einer Woche geneigt und daher bin ich mir sicher, dass ich im Lauf der Zeit weitere gute Nachrichten von ihnen hören werde.
Connie Fairman

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Ein Erfahrungsbericht von Kathy Hutchinson vom 11. Juni 2010
Kathy Hutchinson leidet an Multipler Sklerose und einer Gefäßverengung (CCSVI) und schläft seit insgesamt sechs Monaten geneigt.
Die Internetadresse von Kathys Facebook-Seite lautet:
https://www.facebook.com/kathy.hutchinson.773
Ich wollte Dir, Andrew, schreiben, dass ich – obwohl ich immer noch im Rollstuhl bin – glaube, dass ich es einzig und allein der Bettneigung zu verdanken habe, dass ich noch alleine leben kann und mich noch nicht in eine Pflegeeinrichtung mit Vollzeitpflege einweisen habe lassen müssen.
Bei mir wurde durch ein MRT festgestellt, dass bei mir eine Verengung bestimmter Gefäße (CCSVI) vorliegt, ein befreundeter Arzt hat sich das auf einem MRT aus dem Jahr 2007 noch einmal netterweise genau angesehen und ist dann sogar extra zu mir nach Hause gefahren, um mir dies persönlich mitzuteilen. Ich muss wohl kaum erwähnen, dass ich einer von tausenden Menschen in Kanada bin, die dafür kämpfen, dass in Zukunft die Krankenkassen (bzw. die Allgemeinheit, Anm. des Übersetzers) die Kosten für die Behandlung von blockierten Gefäßen übernehmen. Du weißt ja sicher, wie das im Gesundheitswesen ist, sobald ein Arzt auch nur „auf die Idee kommt“, dass man Multiple Sklerose haben könnte, gilt man schon als „Alleineigentum“ der Neurologen und des „Drogenkartells“ (hiermit meint Frau Hutchinson höchstwahrscheinlich die Pharmakonzerne, Anmerkung des Übersetzers).
Andrew, was ich Dir schreiben möchte, ist, dass mein Husten, meine Atemnot, meine schwere Inkontinenz, meine blauen Füße, meine schrecklichen Panikattacken und mein Schwindel verschwunden sind. Dank Dir.
Kathy.
P.S.: Oh und Andrew, hiermit erteile ich Dir die Erlaubnis, alles, was ich hier geschrieben habe, zu veröffentlichen, Du darfst auch meinen Namen veröffentlichen.
Bitte bedenke allerdings, dass ich Probleme mit dem Tippen und mit meinem Sehvermögen habe.
(Anmerkung des Übersetzers, damit meint Frau Hutchinson vermutlich, dass sie Angst hat, dass ihr Erfahrungsbericht Schreibfehler etc. enthalten könnten, aber diese Fehler wurden offensichtlich schon längst von Andrew K. Fletcher korrigiert.)

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Bericht einer an Multipler Sklerose leidenden Frau über ihre Erfahrungen nach zwei Monaten Bettneigungstherapie
geschrieben von “Newfie-Girl” am Sonntag, dem 4. April 2010, ihr ursprünglicher Eintrag stammt aus dem “ThisisMS“-Forum
Hallo Andrew, zuerst einmal möchte ich mich bei Dir für Deine harte Arbeit und Deinen Einsatz, die Bettneigungstherapie öffentlich bekannt zu machen, sehr, sehr bedanken. Ich liege jetzt seit neun Wochen geneigt und habe mein Bett um insgesamt (ca.) 14 Zentimeter erhöht.
Was sich dadurch „getan hat“, ist erstaunlich:
In den ersten paar Nächten spürte ich ein Prickeln – damit meine ich aber ein „gutes“ Prickeln – in meinen Füssen und Händen, das war so, als ob „das Leben“ wieder dorthin zurückkehren würde. So als ob mein Körper nach mehr als zehn Jahren Schlaf wieder erwachen würde!
Auf einmal träume ich nachts auch wieder, auch wenn ich mich am Morgen an nicht mehr viel erinnern kann (das muss wohl mit meinem Alter zusammenhängen, traurig). Ich muss nachts außerdem nicht mehr so oft bzw. gar nicht mehr auf die Toilette, das habe ich schon in den ersten paar Nächten auf meinem geneigten Bett festgestellt. Und mein Kreislauf läuft, insgesamt gesehen, jetzt so viel „runder“ als früher, sowohl meine Hände als auch meine Füße sind „warm wie Toastbrötchen“, früher waren sie eiskalt.
Und das Beste hab ich mir für den Schluss aufgespart:
Ich sitze jetzt zwar schon seit vier Jahren im Rollstuhl, aber nun kann ich, zum ersten Mal seit diesem Tag, meine Füße ca. 7,62 Zentimeter hoch vom Boden heben, für mich ist das ein großer Fortschritt. Ich kann sogar einige wenige Schritte weit unbegleitet bzw. ohne mich irgendwo festhalten zu müssen, gehen. Manchmal verwende ich allerdings eine Gehhilfe. Ich kann aufgrund meiner Erfahrungen sagen, dass die Kraft in meinem linken Fuß (der leider ein „Hängefuß“ ist) sehr stark zugenommen hat. Meine Familie und meine Freunde sind erstaunt, um wie viel besser ich auf einmal gehen kann und haben bemerkt, dass ich insgesamt „aufrechter“ bzw. „gerader“ dastehe und einen kräftigeren Eindruck mache. Ich liebe mein geneigtes Bett und habe mir vorgenommen, mein ganzes restliches Leben lang nur noch auf einem geneigten Bett zu schlafen. Ich kann nur allen, die unter Multipler Sklerose leiden und skeptisch sind, ob sie ihr Bett neigen sollen, den Rat geben, die Bettneigung so schnell wie möglich auszuprobieren.
Ich entschuldige mich für den langen Text, aber ich könnte „noch ewig“ so weitermachen…danke, danke, Du bist mein Held!

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„Tracy“ http://thegravityoflife.com/ hat folgendes auf Facebook geschrieben, nach nur 18 Tagen Bettneigung
geschrieben von „Tracy Reiter Soom“ http://www.facebook.com/tracyreitersoom am 23. April 2010
Tut mir leid für meine Dreistigkeit, Dich direkt per Facebook-Nachricht anzuschreiben, aber ich wollte Dir mitteilen, dass ich von der Bettneigungstherapie ganz begeistert bin. Ich bin jetzt 35 Jahre alt und habe seit achteinhalb Jahren Multiple Sklerose. Ich habe bereits eine Menge schulmedizinische Behandlungen wie Interferon, Tysabri usw. hinter mir. Als ich damals von CCSVI hörte, war das sehr ermutigend für mich, das kam gerade zur rechten Zeit, denn damals sollte ich mich zwischen drei gefährlichen MS-Medikamenten entscheiden, und ich bin jemand, der den Pharmakonzernen kritisch gegenübersteht. Die CCSVI-Theorie war derart einleuchtend für mich, dass ich meinen Neurologen überging und mich entschied, einen Freund zu bitten, Holzblöcke für mein Bett zurechtzuschneiden, um mein Bett zu neigen, und seither schlafe ich nun jede Nacht geneigt. Das ist nun erst zweieinhalb Wochen her, aber ich merke bereits jetzt einen deutlichen Unterschied in meiner körperlichen Verfassung.
(Was die Operation gegen CCSVI betrifft, stehe ich auf der Warteliste des „Amed“-Zentrums in Polen, habe aber noch keinen Operationstermin ausgemacht.)
Ich wache jetzt jeden Tag ohne Schwindel und ohne pochende Kopfschmerzen auf. Meine spastischen Lähmungen (Spastizität) und mein Hängefuß haben sich auf den Zustand vor meinem letzten Multiple Sklerose-Schub gebessert. Das ist (jetzt) außerdem nur ein Problem für mich, wenn ich müde bin. Das heißt also selbst, wenn ich keine „Liberation-Behandlung“ bekommen sollte – die Bettneigungstherapie funktioniert!
DANKE! DU BIST EIN GENIE!
Tracy Reiter Soom

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26 Jahre nach der MS-Diagnose
dieser Beitrag wurde per Brief anonym eingereicht
Lieber Herr Fletcher,
ich danke Ihnen sehr dafür, dass Sie mir geraten haben, mein Bett zu neigen. Meine Multiple Sklerose-Diagnose erhielt ich vor 26 Jahren und hatte schon oft Lähmungen.
In der Zeit vor der Bettneigung litt ich unter folgenden Beschwerden (dies ist eine Liste meiner Beschwerden, unter denen ich im April 1996 litt):
1.) Muskelkrämpfe in meinen Beinen, besonders am Morgen und in der Nacht.
2.) Probleme mit dem Gehen, da mein rechter Fuß zu schwach war. Ich war daher „wackelig“ unterwegs und brauchte einen Gehstock.
3.) Ein Problem mit der Augenmotorik in meinem linken Auge, Ursache ein zu schwacher Augenmuskel.
4.) Ein schmerzhafter „Knubbel“ in meiner linken Wade, der im Lauf der Zeit größer wurde und der(, aufgrund seiner Größe bzw. seiner Lage,) ein orthopädisches Problem darstellte. Dieser „Knubbel“ wurde mir als „Osteochondromatose“ diagnostiziert, dies führt außerdem zu Wassereinlagerungen im Bindegewebe (Ödemen, Anm. des Übersetzers). Ich hatte darüber hinaus auch Schwierigkeiten mit meinem Fußknöchel und brauchte deswegen regelmäßig Physiotherapie.
5.) Mein Körpergewicht nahm ungewollt ab.
6.) Ich hatte Asthma und war daher auf Inhalationsgeräte angewiesen.
7.) Ich litt unter einer schweren chronischen Nasennebenhöhlenentzündung, brauchte entsprechende Inhalationsgeräte und musste mich auch deswegen medizinisch behandeln lassen.
Nachdem ich mein Bett neigte, geschah folgendes:
1.) Die Muskelkrämpfe in meinen Beinen verschwanden komplett.
2.) Meine Gehfähigkeit besserte sich stark und ich brauche heute keinen Gehstock mehr.
3.) Der Muskel in meinem linken Auge wurde viel stärker und mein Auge „schweift“ nur noch dann von selbst von dem anvisierten Objekt ab, wenn ich sehr müde bin.
4.) Der „Knubbel“ verkleinerte sich zu einer kleinen, flachen Fläche, ich spüre nur noch ein leichtes Druckgefühl an dieser Stelle und brauche wegen diesem Problem keine Physiotherapie mehr.
5.) Ich nahm um mehr als drei Kilogramm zu.
6.) Mein Asthma besserte sich so sehr, dass ich meinen Inhalator diesen Sommer nur noch einige wenige Male zu benutzen brauchte, und auch das nur wegen der hohen Pollenbelastung.
7.) Meine Nasennebenhöhlenentzündung und die damit verbundenen Schmerzen nahmen stark ab. Auch hinsichtlich dieses Problems brauche ich keine Physiotherapie mehr. Dann und wann benutze ich aber noch ein Inhalationsgerät.
Auch meine allgemeine Erschöpfung ist weg, ich habe mehr Energie und bin nicht mehr so oft müde. Insgesamt ist „meine Multiple Sklerose stabiler geworden“, damit meine ich, dass ich mich nun einigermaßen darauf verlassen kann, dass ein Tag dem nächsten gleicht, mein Gesundheitszustand schwankt also nicht mehr so stark hin und her wie früher.
Alles in allem habe ich von der Bettneigung gesundheitlich stark profitiert und profitiere weiterhin. Ich habe den Eindruck, dass meine Kraft Monat für Monat zunimmt.
In einem weiteren Brief schrieb der gleiche, anonyme Autor folgendes:
Ich vergaß in meinem letzten Brief noch zu erwähnen, dass ich auch besser das Gleichgewicht halten kann, ich bisher keine weiteren MS-Schübe mehr hatte und meine Haare sehen besser aus, und vor allem, sie sind mehr geworden!!
Meine Blase kann ich besser kontrollieren, besonders über Nacht, das ist für mich wirklich eine ganz bedeutende Erleichterung!
Auch Krankenschwestern, Medizinern und einigen Freunden ist das bereits aufgefallen und sie meinten, dass ich gesundheitlich jetzt einen viel besseren Eindruck mache. Viele staunten auch darüber, dass ich eine Operation, die ich auf eigenen Wunsch ohne Schmerzmittel durchführen ließ – um keinen MS-Schub auszulösen – so gut überstand und sich meine Multiple Sklerose trotz der Operation überhaupt nicht verschlechterte. Und natürlich wundert sich auch jeder darüber, dass ich auf einmal keinen Gehstock mehr brauche.
Beste Grüße, Anonymus.



Anmerkung des Übersetzers:
Es gibt noch einige weitere entscheidende Dinge, die man bei MS meiner Meinung nach überprüfen lassen bzw. veranlassen sollte und die von Ärzten bzw. der Schulmedizin normalerweise NICHT überprüft werden.

Dankenswerterweise hat mir ein Herr Gräber schon die meiste Arbeit abgenommen und einen entsprechenden Artikel geschrieben:
https://www.naturheilt.com/Inhalt/MS.htm

Es gibt auch noch einige weitere Faktoren, die wahrscheinlich eine Rolle spielen und die in seinem Artikel noch nicht erwähnt sind bzw. die ich noch einmal besonders hervorheben möchte:
1.) Geopathogene Störfelder, insbesondere am Schlafplatz. Auch technische Felder, insbesondere am Schlafplatz.
Beides spielt bei fast JEDER chronischen Erkrankungen zumindest eine Rolle, oft ist es der entscheidende Faktor. 
2.) Wohngifte.
1 und 2 kann von Geopathologen und Baubiologen abgeklärt werden, ich empfehle, beide zu holen und insbesondere den Schlafplatz genau überprüfen zu lassen.
3.) Atlasverschiebung, wie in den Erfahrungsberichten oben beschrieben, siehe http://www.atlantotec.com/de . Beeinträchtigt sowohl die Nervensignale aus dem Gehirn als auch bestimmte Blutgefäße im Nacken. 
4.) BORRELIOSE. Wie im Artikel von Herrn Gräber geschildert, daher unbedingt einen ZUVERLÄSSIGEN Borreliosetest machen lassen bzw. zu einem BorrelioseSPEZIALISTEN gehen, also einem Arzt, der sich auf die Behandlung von Borreliose spezialisiert hat. "Gewöhnliche Ärzte" sind mit Borreliose meist überfordert und der Standardtest liefert nicht in jedem Fall ein zuverlässiges Ergebnis. 
5.) SCHWERMETALLVERGIFTUNG, z. Bsp. aus Amalgamplomben, UNBEDINGT abklären lassen durch einen darauf spezialisierten Arzt oder Heilpraktiker oder noch besser Umweltmediziner. Vorsicht, Amalgamplomben NIEMALS ohne Schutz herausbohren lassen, gewöhnliche Zahnärzte bohren IMMER ohne Schutz, das Ergebnis ist dann eine akute Schwermetallvergiftung, da dabei so viele Schwermetalle freigesetzt werden, als wäre die Plombe noch 30 Jahre lang "ruhig" im Mund gewesen. Da die Zahnärzte die ausgegasten Schwermetalle auch direkt einatmen, haben Zahnärzte meines Wissens trotz des inzwischen weitgehenden Amalgamverbots immer noch eine der höchsten Raten an neurologischen Erkrankungen, d.h. damit schädigen sie nicht nur ihre Patienten, sondern auch sich selbst. Ein gutes Forum zu diesem Thema ist das Schweizer Symptome.ch Forum siehe http://www.symptome.ch 
Dort kann man auch viel über Multiple Sklerose lesen. 
6.) ZAHNHERDE, dadurch bilden sich Leichengifte, d.h. stärkste Gifte, die auch entsprechend auf die Nerven wirken können, es gibt verschiedene Testverfahren, um Zahnherde festzustellen. Es gibt auch einen Labortest auf Leichengifte im Speichel. Ich empfehle, zu einem Zahnarzt zu gehen, der sich darauf spezialisiert hat und entsprechende Fachliteratur zu lesen. 
7.) Ernährungsfaktoren wie 
https://nutritionfacts.org/2014/07/22/how-to-treat-multiple-sclerosis-with-diet
können auch eine entscheidende Rolle spielen, dieses Thema wurde teilweise auch bereits von Herrn Gräber behandelt. Herr Gräber hat auf seiner Seite einen Artikel verlinkt, wonach übermäßiger Salzkonsum zu MS beitragen könne, dem stimme ich zu, d.h. hypothetisch halte ich das für möglich, allerdings ist Salz für den Körper ein entscheidender Nährstoff, insbesondere für die Verdauung, da der Magen ohne genug Salz nicht genug Salzsäure bilden kann und das Ergebnis ist dann Fehlverdauung, die sich langfristig verheerend auf die Gesundheit auswirkt. Beim Thema Salz kommt es insbesondere auch auf das korrekte Mischungsverhältnis Flüssigkeit zu Salz an. Vor oder nach dem Essen sollte man nichts oder nur sehr wenig trinken. Bitte dazu "Die Säure des Lebens" von Uwe Karstädt lesen. Dr. McDougall hat zum Thema Salz einige englische Informationen zusammengestellt und ein englisches Video über Salz gemacht, hier:
https://www.drmcdougall.com/misc/2008nl/aug/salt.htm
https://www.drmcdougall.com/health/education/videos/mcdougalls-moments/truth-about-salt/
https://www.youtube.com/watch?v=zfQPhNhQC5o

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich weise darauf hin, dass Google keine "neutralen" Suchergebnisse mehr liefern soll (Stichworte Google und Vorhies) und daher hauptsächlich pharmafreundliche Ergebnisse liefere, d.h. als chronisch Kranker empfehle es sich, eine andere Suchmaschine zu verwenden, z. Bsp. http://www.duckduckgo.com oder http://www.startpage.com, um ausgewogenere Ergebnisse zu erhalten.  

Meiner Meinung nach liegt bei den meisten MS-Patienten eine "Mixtur" aus all diesen Faktoren vor.


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