Legen Sie einfach ein ausreichend stabiles Objekt unter beide Bettfüße am Kopfende Ihres Bettes.
Alternativ können Sie das Bett auch links und rechts entlang einer stabilen Kante "aufbocken", je nachdem, was praktikabler bzw. für Ihre Bettstatt einfacher umzusetzen ist.
Sie können grundsätzlich jedes Objekt verwenden, das stabil genug ist, wie z. Bsp. Bücher, Papierstapel, Holzklötze, Vierkanthölzer etc..
Die Objekte müssen aber standsicher sein und dürfen – z. Bsp. durch die nächtlichen Schlafbewegungen – nicht verrutschen.
(Die Höherlegung setzt ggf. auch die Bettstatt einer höheren Belastung aus. Ich übernehme naturgemäß keine Verantwortung für zusammenbrechende Betten oder Stürze etc.. Achten Sie darauf, Doppelbetten besonders gut abzustützen.)
Auf Amazon gibt es so genannte Betterhöher, hier:
Bei diesen o.a. Betterhöhern sind meistens nur die ersten zwei Stufen nutzbar, aber das genügt, um die Betterhöhung erst einmal auszuprobieren.
Am Anfang ist ein Provisorium vollkommen ausreichend, da man ohnehin mit einer geringen Neigung beginnen und die Neigung langsam steigern sollte.
Beginnen Sie mit einer geringen Erhöhung (z. Bsp. 5 Zentimetern) und erhöhen Sie das Bett dann langsam immer weiter, z. Bsp. in 5-Zentimeter-Schritten.
Versuchen Sie bitte auf jeden Fall, die vollen 5 Grad Neigung zu erreichen, da Herr Andrew K. Fletcher diese Neigung durch Flüssigkeitsexperimente usw. als optimale Neigung bestimmt hat.
AM WICHTIGSTEN IST ABER, DASS SIE SICH MIT DER ERHÖHUNG WOHL FÜHLEN UND GUT SCHLAFEN, denn NICHTS kann schlechten Schlaf ausgleichen, Schlaf ist für uns Menschen einfach äußerst wichtig, sehen Sie sich dazu bitte auch die "Schlaf-Tipps" im Linkbereich an!
(Nachtrag 22.05.2019: Ich, der Übersetzer, schlief zwischenzeitlich lange auf 3,85 Grad und habe inzwischen herausgefunden, dass ich deswegen bisher nicht die vollen 5 Grad erreichen bzw. längere Zeit "durchhalten" konnte, weil meine Matratze "durchgelegen" war, und das nach nur 20 Jahren ;-) Seit einigen Wochen schlafe ich nun mit einer neuen Matratze ganz ausgezeichnet auf den vollen 5 Grad und das tut mir offensichtlich sehr gut :-))
Um auf die "vollen" 5 Grad zu kommen, können Sie mit einem rechtwinkeligen Dreiecksberechner ermitteln, um welche Höhe Sie Ihr Bett höherlegen müssen, wie z. Bsp.
Geben Sie dort die Bettlänge bei „Ankathete zu α (b)“ in Zentimetern ein und die derzeitige Betterhöhung bei „Gegenkathete zu α (a)“ ebenso in Zentimetern und klicken Sie dann unten auf „Berechnen“.
Dann wird Ihnen der derzeitige Neigungswinkel unter „Winkel bei Punkt A (α)“ angezeigt.
Benutzen Sie in diesem Eingabeformular immer Punkt statt Komma, das will das dortige Eingabefeld so.
Für eine erneute Berechnung müssen Sie zuerst bei „Hypotenuse (c)“ auf das viereckige C klicken bzw. den Wert löschen, und dann neue Werte eingeben, dann wieder auf „Berechnen“.
Hier ein Beispiel für ein 2 Meter langes Bett mit einer Erhöhung von ca. 17,5 Zentimetern, was einen Winkel von 5,001 Grad ergibt. Man braucht nur die ersten zwei Felder auszufüllen, d.h. „17.5“ für die Erhöhung und „200“ für die Bettlänge, d.h. in Zentimetern, dann auf „Berechnen“:
Für Smartphones gibt es eine Software namens „Inclinometer“, die ebenso die derzeitige Neigung messen können sollte, wenn Ihr Smartphone einen entsprechenden Lagesensor hat.
(Wohlgemerkt halte ich, der Übersetzer, nichts von Smartphones und denke, dass es nicht gerade smart ist, ein Smartphone zu benutzen, denn es gibt keine sichere Strahlendosis und die Strahlung ist auf jeden Fall schädlich, wie man auf unabhängigen Seiten im Internet nachlesen kann. Ein Smartphone hat auch im Schlafzimmer absolut nichts verloren, außer vielleicht im Flugmodus und selbst dann sollte es weit genug vom Kopf entfernt liegen. Ich schreibe Ihnen das in Ihrem Interesse und nicht, um diese Geräte schlecht zu machen, ich bin kein „Technikfeind“. Apple ist übrigens laut Angaben im Internet „so freundlich“, die Geräte immer dann per Update zu verlangsamen, wenn eine neue Geräte Generation herauskommt, siehe